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Sunday, January 29, 2023

Ab sofort erlaubt: Getreideschimmelkäfer und Grille in vielen Lebensmitteln enthalten - Merkur.de

In der EU sind jetzt weitere Insekten als Nahrungsmittel erlaubt. Künftig dürfen in zahlreichen Lebensmitteln Grillen und Käfer enthalten sein.

München - Können Sie sich vorstellen, dass Sie schon sehr bald Hausgrillen oder Getreideschimmelkäfer essen? Viele Menschen dürften sich bei dieser Vorstellung ekeln, gelten Insekten in Lebensmitteln doch eher als Ekel-Fund. Dennoch kann es passieren, dass wir diese tierischen Zutaten künftig mit Brot, Nudeln oder auch Schokolade zu uns nehmen. Grund dafür ist eine neue EU-Verordnung.

Heuschrecken werden in Mexiko auf einem Markt angeboten

Die EU-Kommission hat jetzt einige Novel-Food-Anträge (neuartige Lebensmittel) genehmigt, die sich Proteinalternativen widmeten. Das Ergebnis: Laut „Durchführungsverordnung (EU) 2023/5 der Kommission“ dürfen ausgewählte Unternehmen zunächst für fünf Jahre bestimmte neue Produkte in den Verkehr bringen. Dazu zählen etwa die Hausgrille und der Getreideschimmelkäfer. Die Verordnung tritt am 24. Januar in Kraft.

Grillen und Käfer können sich künftig in zahlreichen Lebensmitteln befinden

So darf die Firma CricketOne Co. Ltd. teilweise entfettetes Pulver aus der Hausgrille Lebensmitteln beimischen, berichtet der Lebensmittelverband Deutschland. Etwa in:

  • Backwaren
  • Bierähnlichen Getränken
  • Crackern und Brotstangen
  • Getreideriegeln
  • Teigwaren (trocken)
  • Soßen
  • Kartoffelerzeugnissen
  • Gerichten auf Basis von Hülsenfrüchten
  • Fleischalternativen
  • Suppen und Suppenkonzentraten oder -pulver
  • Snacks auf Maismehlbasis
  • Schokoladenerzeugnissen
  • Nüssen und Ölsaaten

Analog darf die Firma Ynsect NL B. V. Lebensmittel mit Larven des Getreideschimmelkäfers in gefrorener, pastenartiger, getrockneter und pulverisierter Form zusetzen. Auch dieser darf in einer breiten Auswahl an Lebensmitteln enthalten sein, wie heidelberg24.de berichtet.

Die Menge ist dabei begrenzt, so darf etwa ein Fleischersatz-Produkt zu fünf Prozent aus Insekten bestehen. Optisch werden sich die Nahrungsmittel nicht von herkömmlichen Produkten unterscheiden. Verbraucher sollten auch wissen, dass ein mit Insektenpulver versetztes Lebensmittel nicht auffällig gekennzeichnet sein muss. Ob ein Produkt Hausgrille oder Getreideschimmelkäfer enthält, liest man im Zutatenverzeichnis.

Insekten gelten als wichtige Proteinquelle

Allerdings muss bei beiden Speiseinsekten darauf hingewiesen werden, dass sie bei Menschen mit Allergien gegen Krebstiere und Erzeugnissen daraus sowie gegen Hausstaubmilben allergische Reaktionen auslösen können.

Dass immer mehr Insekten als Nahrungsmittel zugelassen werden, ist nicht ungewöhnlich. Bereits 2021 genehmigte die EU Mehlwürmer und die Europäische Wanderheuschrecke. Mit gutem Grund: In vielen Ländern der Welt wissen Menschen Insekten als Proteinquelle zu schätzen.

Laut der Weltgesundheitsorganisation gibt es rund 2.000 essbare Würmer und Insekten. Sie spielen eine immer größere Rolle, um den Eiweißbedarf der Weltbevölkerung zu decken. Ein Duo aus Deutschland bot bereits 2016 einen Insekten-Burger an. (mt)

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Saturday, January 28, 2023

Läuse, Grillen und Larven: So erkennen Kunden, ob Insekten im Produkt sind - echo24.de

Insekten dürfen nicht einfach heimlich Produkten beigemischt werden. Doch ob Insekten in Lebensmitteln enthalten sind, ist für Kunden nicht immer klar erkennbar.

Die Hausgrille und Larven des Getreideschimmelkäfers sind ab sofort durch eine neue EU-Verordnung unter bestimmten Bedingungen in Lebensmitteln erlaubt. Unter anderem in Schokolade, Pizza oder Nudeln dürfen die Insekten enthalten sein – die Liste mit Produkten, in denen die Tierchen erlaubt sind, ist lang. Doch an sich sind Krabbeltiere in Lebensmittel nichts Neues – in Deutschland sind bereits seit Jahrzehnten in beliebten Produkten Insekten enthalten. echo24.de erklärt, wie Kunden beim Einkauf erkennen, ob Insekten einem Produkt beigemischt wurden.

Hausgrille und Getreideschimmelkäfer müssen auf der Zutatenliste stehen

Sind Insekten in einem Produkt im Supermarkt enthalten, muss das gekennzeichnet werden. Denn: Abgesehen davon, dass sich eventuell manch einer vor der Vorstellung an Insekten im Essen ekelt, ist das für bestimmte Menschen auch nicht ganz ungefährlich. Insekten können schwere Allergien hervorrufen sowie Kreuzreaktion – echo24.de erklärt, welche Allergiker besonders gefährdet sind.

Sind Insekten im Lebensmittelprodukt enthalten, muss das gekennzeichnet und auf der Zutatenliste verzeichnet sein. Auch Allergiker-Hinweise müssen in unmittelbarer Nähe der Zutatenliste stehen. Wenn Produkte Insekten enthalten, dürfen sie zudem nicht als vegan oder vegetarisch verkauft werden. Der neuen EU-Verordnungen zufolge muss in der Zutatenliste mindestens eine der folgenden Angaben stehen, wenn die Hausgrille oder Larven des Getreideschimmelkäfers beigemischt wurden:

  • „Acheta domesticus (Hausgrille, Heimchen), gefroren“
  • „Acheta domesticus (Hausgrille, Heimchen), getrocknet/pulverförmig“
  • „Gefrorene Larven/Paste aus Larven von Alphitobius diaperinus (Getreideschimmelkäfer)„
  • oder „getrocknete Larven/Pulver aus Larven von Alphitobius diaperinus (Getreideschimmelkäfer)„

Zerquetschte Läuse in Lebensmitteln für Kunden nicht immer auf den ersten Blick erkennbar

Anders sieht das mit Produkten aus, in denen Schellack oder Karmin enthalten sind. Karmin ist ein roter Farbstoff – gewonnen aus ausgekochten und zerquetschten Scharlach-Schildläusen. Vor allem bei rot gefärbten Lebensmittelprodukten lohnt sich für Kunden ein Blick auf die Zutatenliste, etwa bei Gummibärchen.

Dort steht allerdings nicht einfach „Karmin“ – die Zutat wird eher kryptisch gelistet. Der Läusen-Farbstoff Karmin trägt die europäische Zulassungsnummer „E 120“. Wer diese Nummer unter den Zutaten findet, hält ein Produkt mit Insekten in der Hand.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit hat fast jeder in Deutschland bereits Karmin gegessen – denn der Farbstoff aus Läusen ist bereits seit  1959 für die Verwendung in Lebensmitteln zugelassen. Karmin ist laut dem Vergleichsportal „Codecheck“ in beliebten Produkten wie „m&m‘s „Crisp“, den „Saure Glühwürmchen“ von Trolli, „Müllermilch Kirsch-Banane“ sowie dem Kaugummi „Full Fruit“ von Mentos enthalten.

Läuse-Produkt als Glanzmittel auf Schokolade, Kaffee und Kaugummis – so erkennen Kunden Schellack

Schellack ist ein Produkt, das ebenfalls von Insekten stammt. „Ökotest“ erklärt: „Schellack, auch Plattlack oder Lackharz genannt, ist ein Harz, das Schildläuse absondern. Das Harz wird von den Bäumen geerntet, erhitzt, gesäubert und geformt, um anschließend zu Schellack zermalmt und weiterverarbeitet werden zu können.“

Schellack wird ebenso wie Karmin Lebensmitteln beigemischt, um die Optik aufzuwerten. Das Harz von Läusen lässt Produkte wie Schokolade, Kaffee oder Kaugummis glänzen – so auch die „Kinder Schoko-Bons“ von Ferrero. Ist Schellack in einem Produkt enthalten, muss das ebenfalls auf der Zutatenliste stehen – die offizielle Bezeichnung lautet „E 904“.

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5 Abnehm-Tipps von der Expertin: DIESE Lebensmittel stoppen Heißhunger - BILD

Deutschland ist zu dick!

Nach Berechnungen des Robert-Koch-Instituts bringen 60,5 Prozent der Männer zu viele Kilos auf die Waage. Bei den Frauen sind es „nur“ 46,6 Prozent. Das Problem: das Abnehmen stellt viele Leute vor eine große Herausforderung. Denn: Die sicherste Art um abzunehmen, ist und bleibt der Verzicht auf Kalorien – diese Umstellung fällt oft schwer.

Die gute Nachricht: Mit bestimmten Lebensmitteln und Alltagsbewegung kann die Fettverbrennung angekurbelt und der Heißhunger auf geliebte Süßigkeiten gestoppt werden. Doch welche Lebensmittel sind besonders geeignet und was genau bewirken sie? Das verrät Ernährungsexpertin Linda Renneisen den BILDplus-Abonnenten!

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Friday, January 27, 2023

Abnehmen mit der Wikinger-Diät? Lebensmittel, die erlaubt sind - Gießener Anzeiger

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Erstellt:

Von: Juliane Gutmann

Die beste Art und Weise, Kilos zu verlieren: Eine Ernährungsumstellung hin zu gesunder Kost. Mediterrane Lebensmittel gelten als besonders empfehlenswert. Doch auch die Wikinger-Diät kann punkten.

Die Mittelmeer-Diät gilt als einer der gesündesten Ernährungsformen. So senkt die traditionelle mediterrane Diät als obst-, gemüse- und vollkornbetonte Ernährung mit wenig Fleisch, Salz und Zucker nachweislich das Risiko, verschiedene Krankheiten zu entwickeln. „Studien deuteten darauf hin, dass eine pflanzenbetonte Kost verschiedene Risikofaktoren der CKD-Progression (CKD steht für chronische Nierenerkrankung) verbessert, unter anderen Bluthochdruck, urämische Toxine, Inflammation, oxidativen Stress und die Blut-Phosphatspiegel. Insofern denken wir, dass eine gesunde Ernährung nicht nur Herz und Gefäße, sondern auch die Nieren schützt“, zitiert die Ärztezeitung Professor Jan C. Galle aus Lüdenscheid, Sprecher der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie. Sogar krebsvorbeugende Wirkung wird der Mittelmeerdiät zugeschrieben.

Was Mittelmeer- und Wikinger-Diät gemeinsam haben: Pflanzliche Lebensmittel machen den Großteil der Ernährung aus. Außerdem wird in beiden Fällen zu regionalen, nicht verarbeiteten Produkten gegriffen – wie beim Ernährungskonzept „Clean Eating“. Die nordische Wikinger-Diät ist zwar nicht so gut erforscht wie die Mittelmeer-Diät, allerdings gibt es auch hier positive Effekte auf die Gesundheit. So steht auch in der nordischen Kost selten Fleisch auf dem Speiseplan, was „aus gesundheitlicher Sicht positiv“ ist, sagt Carolin Groth, Referentin in der Abteilung Lebensmittel und Ernährung der Verbraucherzentrale Hamburg, der Deutschen Presseagentur dpa zufolge.

Frau hält Karotten, Radieschen und Kohl im Arm
Wurzelgemüse ist wichtiger Bestandteil der Wikinger-Diät. © Natalia Deriabina/Imago

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Regionale Produkte und viel Gemüse im Rahmen der nordischen Diät

Die Wikinger-Diät, auch nordische Diät genannt, umfasst Lebensmittel, die vor allem in Norwegen, Schweden, Finnland und Dänemark verbreitet sind. Diese sind auch in deutschen Supermärkten in der Regel ganzjährig erhältlich und werden häufig auch hierzulande geerntet oder produziert. Das macht die Ernährungsform auch interessant für Menschen, welchen Umweltbewusstsein am Herzen liegt.

Zur nordischen Ernährung gehören Vollkorngetreide, vor allem Roggen, Gerste und Hafer. Eine wichtige Rolle spielen der dpa zufolge auch Wurzelgemüse wie Rote Bete und Karotten, außerdem Beeren und regionales Obst wie Äpfel und Birnen. „Auch Nüsse, Pilze und Hülsenfrüchte gehören zum Speiseplan“, so Ernährungsexpertin Carolin Groth. Fleisch kommt nur selten auf den Tisch, meist nur einmal die Woche laut Groth. Dafür werden im Rahmen der Wikinger-Diät dreimal wöchentlich fettreicher Fisch wie Lachs oder Makrele empfohlen. Auch fettarme Milchprodukte sind erlaubt.

Wikinger-Diät: folgende Lebensmittel stehen auf dem Speiseplan

  • Kohl
  • Heimische Beeren und Obstsorten
  • Wurzel- und Knollengemüse
  • Vollkorngetreide 
  • Raps-, Sonnenblumen- und Leinsamenöl
  • Hülsenfrüchte
  • Frische Kräuter und Wildkräuter
  • Pilze
  • Nüsse
  • Muscheln
  • Algen

Butter, fettreiche Milchprodukte wie Quark sowie Alkohol, Zucker und Salz sollten dagegen selten konsumiert werden.

Ist die Wikinger-Diät gesund?

Die Effekte der nordischen Kost auf die Gesundheit sind wissenschaftlich wenig gut erforscht. Entsprechend vorsichtig sprechen Ernährungsexperten über deren Effekte auf den Körper. „Für die Nordische Diät kann ich keine Lanze brechen, weil es dazu keine gesicherten Erkenntnisse gibt“ – So formuliert es Ernährungsmediziner Prof. Johannes Wechsler, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Ernährungsmediziner (BDEM), der dpa zufolge. Wechsler sieht folgende Nachteile in der Wikinger-Diät:

  • Wenige Vitamine
  • Nicht ausreichend viele Ballaststoffe
  • Zu viel Fett

Als positiv stuft Wechsler die Zufuhr an Omega-3-Fettsäuren ein: „Man isst also viel Fisch. Und man isst wenig Fleisch.“ Letzteres wirkt sich auch positiv auf Gesundheit und Lebenserwartung aus. So informiert die Krankenkasse AOK, dass Vegetarier ein geringeres Risiko für Übergewicht, Herz-Kreislauf-Problemen und die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus Typ 2 haben.

Ein weiterer positiver Nebeneffekt der Wikinger-Diät: Hochkalorischer Alkohol und Zucker wird selten konsumiert, was den Blutzuckerspiegel stabilisiert. Infolge sinkt das Risiko von Heißhungerattacken, die eine Schlankheitskur boykottieren.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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Insekten in Lebensmitteln beim Einkaufen erkennen – nicht immer klar ersichtlich - Merkur.de

Insekten in Lebensmitteln gibt es nicht erst seit der neuen EU-Verordnung. Hinter welcher Buchstaben-Zahlen-Kombination sich ein Insekt versteckt, lesen Sie hier:

Durch eine neue EU-Verordnung dürfen nun auch die Hausgrille und Larven des Getreideschimmelkäfers bestimmten Lebensmitteln beigemischt werden. Was viele nicht wissen: Es verstecken sich bereits seit Jahrzehnten Insekten in bestimmten Produkten – nämlich Läuse.
echo24.de erklärt, wie Kunden erkennen können, ob Insekten in einem Lebensmittel-Produkt enthalten sind.

Zwar müssen Insekten als Zutat gelistet sein, doch nicht immer sind diese auf den ersten Blick als solche erkennbar. Denn: Manchmal versteckt sich hinter einer Buchstaben-Zahlen-Kombination ein Insekt als Zutat.

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Wednesday, January 25, 2023

Lebensmittel einfrieren: Beutel oder Gläser? - Echo Online

Bei fetthaltigem lieber Glas oder Edelstahl

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Essen & Trinken - Lebensmittel einfrieren: Beutel oder Gläser? - Stil - SZ.de - Süddeutsche Zeitung - SZ.de

München (dpa/tmn) - Zu viel Fleisch gebraten oder zu viele Brötchen beim Bäcker geholt: Sollen die Reste nicht in der Tonne landen, sind Gefrierbeutel und der Eisschrank eine gute Lösung.

Doch ist das wirklich nachhaltig? Man wirft zwar die Lebensmittel nicht in den Abfall, am Ende entsteht aber durch die verbrauchten Gefrierbeutel Plastikmüll.

Fangen wir beim Wegschmeißen der Beutel an. Das muss nicht immer passieren: Verbraucherschützern und Herstellern zufolge können sie auch mehrmals verwendet werden. Allerdings nicht mit jedem Lebensmittel und intakt müssen sie auch sein.

Vor dem erneuten Gebrauch sollte der Gefrierbeutel gründlich mit heißem Wasser ausgespült werden, rät Daniela Krehl von der Verbraucherzentrale Bayern. Dann sollte er gewendet und zum Trocknen aufgehängt werden. Das ist vor allem dann wichtig, wenn zuvor tierische Produkte gelagert wurden und danach etwa Obst hinein soll.

Bei fetthaltigem lieber Glas oder Edelstahl

Natürlich lassen sich Gefrierbeutel schwieriger reinigen als feste Behälter. Und auch die Hersteller sind laut Kerstin Effers von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen eher schweigsam, was die Wiederverwendbarkeit ihrer Beutel angeht.

Der Hersteller Toppits schreibt: Die Mehrfachnutzung von Gefrierbeuteln ist für Brot oder andere feste Lebensmittel einfacher und hygienischer als beispielsweise bei flüssigen und sehr fettigen Speisen. Für fetthaltige Produkt rät Kerstin Effers daher zum Glas- oder Edelstahlbehälter.

Und auch wenn es naheliegen könnte: Essen sollte nicht in Einwegverpackungen wie Margarinedosen, Eisboxen oder Joghurtbecher eingefroren werden. Die Verbraucherzentralen warnen davor, dass Plastik-Bestandteile in die Lebensmittel übergehen könnten.

© dpa-infocom, dpa:230125-99-353018/3

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„Blaue Zonen“: Sieben Lebensmittel essen Menschen, die besonders lang leben - FOCUS Online

In den sogenannten „Blauen Zonen“ leben die Menschen nicht nur länger, sondern oft auch gesünder. Einer der Hauptfaktoren für ihre Langlebi...