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Monday, December 26, 2022

Geld und Zeit beim Kochen sparen mit drei Tipps aus der Küche - Merkur.de

Wenn es in der Küche schnell gehen und vor allem so günstig wie möglich sein soll, beherzigen Sie doch einmal drei wertvolle Küchentipps.

Neben Job, Haushalt und Kinderbetreuung bleibt in der Küche nicht immer viel Zeit zum Kochen und außerdem wollen Sie durch die gestiegenen Preise gerne so viel Geld sparen, wie es geht? Mit drei grundlegenden Tipps aus der Küche können Sie zum einen Zeit und zum anderen auch etwas Geld einsparen. Denn allein auf die gute Vorbereitung kommt es an.

Junge Kochtopf Deckel

1. Küchentipp, um beim Kochen Zeit und Geld zu sparen: Grundvorrat anlegen

Ein ganz wertvoller Tipp, um in der Küche beim Kochen Zeit und Geld einzusparen, ist, sich einen Grundvorrat an nötigen Lebensmitteln anzulegen. Zwiebeln und Kartoffeln können Sie beispielsweise auch lagern, wenn Sie keinen Keller besitzen. Trockenlebensmittel wie Reis, Nudeln und Mehl halten sich ebenfalls bei der richtigen Lagerung lange. Außerdem sollten Sie immer Essig, Öl und Gewürze vorrätig haben. Wenn Sie die Lebensmittel im Angebot auf Vorrat kaufen, sparen Sie sich neben Zeit vor allem Geld.

Zudem ist ein Notvorrat im Gefrierfach empfehlenswert. Tiefgekühltes Gemüse, das direkt nach der Ernte schockgefrostet wird, enthält beispielsweise meist mehr Vitamine als frisches Gemüse. Zusätzlich sparen Sie sich bei tiefgekühltem Brokkoli oder eingefrorenen Karottenscheiben die mühselige Schnippelei – und damit auch Zeit.

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2. Küchentipp, um beim Kochen Zeit und Geld zu sparen: Speiseplan erstellen

Wenn Sie für jede Woche vor dem Einkaufen einen vollständigen Speiseplan erstellen, vergessen Sie zum einen nichts und müssen dann nicht ärgerlicherweise noch einmal los – was vor allem Zeit kostet. Sie sparen zum anderen auch Geld, denn erfahrungsgemäß sind viele kleinere Einkäufe, bei denen man einmal hier und einmal da noch etwas zusätzlich mitnimmt, in Summe teurer als ein großer Wocheneinkauf.

3. Küchentipp, um beim Kochen Zeit und Geld zu sparen: energieeffizient Kochen

Einsparpotential besteht auch beim Kochen selbst:

  • Deckel: Wer Speisen mit Deckel auf dem Topf oder der Pfanne kocht, der nutzt die Energie optimal. Außerdem werden die Gerichte so schneller fertig. Sie sparen also gleichzeitig Zeit und Geld.
  • Wasserkocher: Verwenden Sie für Reis- und Nudelwasser zunächst einen Wasserkocher, bevor Sie die Lebensmittel auf dem Herd im Topf zubereiten, denn auch das spart Zeit und Energie und folglich auch Geld.
  • Vorkochen: Bereiten Sie Speisen wie Reis, Kartoffelbrei oder Suppen in größeren Mengen zu und verbrauchen Sie die Reste in den Folgetagen – Übriggebliebenes wird im Kühlschrank aufbewahrt. Selbiges funktioniert auch mit Soßen oder Salatdressings. Alternativ können Sie gekochte Nudelgerichte oder Aufläufe auch portionsweise einfrieren, nach Bedarf auftauen und verspeisen. Eine größere Zeitersparnis als Vorkochen gibt es in der Küche kaum.

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Sunday, December 25, 2022

Essen vor dem Schlafen: Diese Lebensmittel sind gut verträglich – und machen dich sogar müde - GLAMOUR Germany

Essen vor dem Schlafen: Diese Lebensmittel sind gut verträglich – und machen dich sogar müde

Essen vor dem Schlafen hat keinen sonderlich guten Ruf. Aber manchmal überkommt uns einfach kurz vorm Zubettgehen ein Hungergefühl, das uns sogar am Einschlafen hindern kann. Ein zu frühes oder zu leichtes Abendessen können der Grund dafür sein. Den Hunger zu ignorieren, zögert den Gang zum Kühlschrank meist nur heraus. Sinnvoller ist ein kleiner Snack, der satt macht, aber unsere Schlafqualität nicht negativ beeinflusst.

5 Tipps: Das solltest du beim Essen vor dem Schlafen beachten

Keine Sorge, du richtest nicht automatisch einen Schaden an, wenn du dem Hungergefühl kurz vor dem Zubettgehen doch nachgibst. Trotzdem gibt es einige Dinge, die du beachten kannst, um die bevorstehende Entspannung deines Körpers zu unterstützen – und nicht zu behindern.

Tipp 1: Leicht bekömmliche Snacks

Bei der Auswahl deines letzten Snacks solltest du darauf achten, dass er leicht bekömmlich ist. Entsprechend solltest du auf fettiges und schweres Essen verzichten. Weizenmehl und Zucker sollten im Bestfall nicht enthalten sein, sie könnten ein Völlegefühl auslösen, das dein Ein- und Durchschlafen stören könnte.

Tipp 2: Keine Rohkost

In Rohkost stecken zwar besonders viele Vitamine und Mineralstoffe, unser Körper braucht aber auch mehr Energie, um diese zu verdauen. Du möchtest etwas essen vor dem Schlafen? Dann setze lieber auf gedünstetes Gemüse oder leicht verdauliche Obstsorten.

Tipp 3: Kleine Verdauungspause einlegen

Wenn du vor dem Schlafen essen möchtest, solltest du deiner Verdauung noch ein kleines Zeitfenster einräumen, bevor du wirklich ins Bett gehst. So muss dein Verdauungstrakt nicht genau dann hochfahren, wenn sich dein Körper eigentlich entspannen und herunterfahren möchte.

Tipp 4: Keine wachmachenden Lebensmittel

Viele Lebensmittel sorgen für einen wahren Frische-Kick, den wir so kurz vor der Nachtruhe nicht mehr gebrauchen können. Dazu zählen zum Beispiel scharfe Lebensmittel mit Chili oder natürlich solche, die Koffein enthalten. Auf diese solltest du also bestenfalls verzichten, wenn du Essen vor dem Schlafen zu dir nimmst.

Tipp 5: Setze auf entspannende Zutaten

Stattdessen kannst du ganz gezielt auf solche Lebensmittel setzen, deren Inhaltsstoffe dich zwar sättigen, aber auch noch zu deiner Entspannung beitragen. Am besten genießt du dein Essen vor dem Schlafen in Kombination mit einem entspannenden Tee.

Essen vor dem Schlafen: 5 Lebensmittel, die müde machen

Aber welche Lebensmittel sind das eigentlich, die als Essen vor dem Schlafen empfehlenswert sind? Abgesehen von deren Bekömmlichkeit sollten sie außerdem vor allem einen Stoff enthalten: Tryptophan. Die Aminosäure ist nämlich eine Vorstufe des Hormons Serotonin, welches wiederum die Herstellung des am Abend so willkommenen Schlafhormons Melatonin fördert. Die Aminosäure Tryptophan ist vor allem in besonders eiweißhaltigen Lebensmitteln enthalten.

Bananen essen vor dem Schlafen

Bananen sind echte Allrounder, auch am Abend. Denn sie sind nicht nur besonders leicht verdaulich, machen satt und schmecken lecker – sie enthalten zudem die erwünschte Aminosäure Tryptophan. Und: Als wäre das nicht schon genug, enthalten sie viel Magnesium, was wiederum zur natürlichen Entspannung und Regeneration unserer Muskulatur beiträgt.

Haferflocken essen vor dem Schlafen

Auch in Haferflocken steckt Tryptophan. Sie machen bekanntlich auf eine angenehme Weise satt und stillen so ein abendliches Hungergefühl. Am besten bereitest du sie als lauwarmen Haferbrei, zum Beispiel mit einem Pflanzendrink zu. Eine Prise Zimt dazu und du hast das perfekte Essen vor dem Schlafen.

Walnüsse essen vor dem Schlafen

Ein paar Walnüsse als abendlicher Snack sind nicht nur lecker, sondern auch besonders schlaffördernd. In ihnen steckt nämlich eine kleine Menge des Schlafhormons Melatonin. Sie machen also nicht nur satt, sondern können auch aktiv beim Ein- und Durchschlafen helfen.

Sauerkirschen essen vor dem Schlafen

Sauerkirschen sind ebenfalls eine natürliche Melatoninquelle und somit das perfekte Essen vor dem Schlafengehen. Je nach Saison wirst du nicht immer frische Sauerkirschen zu Hause haben, du kannst aber auch auf einen Sauerkirschsaft zurückgreifen. Wenn du möchtest, kannst du diesen auch leicht erwärmen, das hat eine zusätzlich beruhigende Wirkung auf deinen Organismus.

Hummus essen vor dem Schlafen

Alle Hummusfans dürften sich über diese Nachricht freuen: Hummus zählt ebenfalls zu empfehlenswertem Essen vor dem Schlafen. Er ist nicht nur sehr gut verdaulich, sondern enthält außerdem Tryptophan, fördert also die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin. In Kombination mit einer Reiswaffel ist Hummus also ein super Snack am Abend.

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Saturday, December 24, 2022

„Bei den Preisen für Lebensmittel sind wir wohl über den Berg” - Nordkurier

In den Geschäften sind die Preise für Lebensmittel zweistellig gestiegen. Was kommt bei den Bauern an?

Das ist bei den einzelnen Produkten komplett unterschiedlich. Laut aktuellen Situationsberichten des Bauernverbandes kommen beim Brot etwa fünf Prozent vom höheren Preis bei den Landwirten an, beim Fleisch sind es im Durchschnitt 20 Prozent, bei der Milch 36 Prozent. Daran sieht man zum Beispiel, dass Milcherzeuger ein gutes Jahr hatten. Jetzt gibt es hier aber erste Signale, dass der Handel auf die Bremse tritt, gleichzeitig aber Energie und Futter deutlich teurer geworden sind. Das kann auch schnell wieder kippen.

Müssen die Haushalte auch 2023 mit weiter stark steigenden Ausgaben für Lebensmittel rechnen?

Ich denke eher, dass wir über den Berg sind. Ich weiß natürlich nicht, wie sich die Energiesituation und die internationale Rohstofflage entwickeln werden. Die Ukraine wird im kommenden Jahr deutlich weniger Getreide liefern können, andere werden wahrscheinlich einspringen. Wir gehen beim Weizen zum Beispiel nur noch von leichten Steigerungen bei den Preisen aus.

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Laut Deutschem Bauernverband hat das Wirtschaftsjahr 2021/22 mit höheren Gewinnen für die Betriebe geendet, wobei die Unternehmen im Norden sogar besser da standen als im Süden. Ist die Lage in der Landwirtschaft besser als die Stimmung?

Das ist vor allem beim Getreide auf eine bessere Witterung im Norden als im Süden zurückzuführen. Das Plus kommt vom Pflanzenbau, bei Schweinen oder Geflügel konnten keine besseren Betriebsergebnisse erzielt werden. Die Ernte 2022 konnte zu aktuell sehr hohen Preisen verkauft werden, die Kosten waren aber teilweise noch auf dem niedrigeren Niveau von 2021 und von vor dem Ukraine-Krieg. Das hat die Margen erhöht.

Wirtschaftsforscher vom Ifo-Institut kommen zu dem Schluss, dass durch die Landwirtschaft Preise über die tatsächlich gestiegenen Kosten hinaus erhöht wurden. Wird jetzt nachgeholt, was in der Vergangenheit zum Beispiel wegen der Macht des Einzelhandels nicht möglich war?

Nicht wir selbst haben die Preise erhöht, sondern wir haben mehr Geld für unsere Rohstoffe bekommen. Das hat mit der Nachfrage und den Notierungen an den internationalen Börsen zu tun. Wann wir was verkaufen, ist unsere Entscheidung, die Preise werden dagegen auf den Weltmärkten gemacht.

Käufer wenden sich günstigeren Preisgruppen und Discountern im Handel zu. Wird Bio zum Auslaufmodell?

Jetzt verstärkt sich nachweislich der Trend, dass man Bioprodukte auch beim Discounter kaufen kann. Da zeichnet sich eine bemerkenswerte Verlagerung ab. Das geht auch zulasten hochwertiger regionaler Produkte, die direkt über Hofläden vermarktet werden. Es zeigt sich aber auch, dass hochpreisige Bioprodukte nicht so sehr betroffen sind. Es gibt eben Leute, die sich das leisten können und wollen.

Agrarminister Backhaus hat die Verabschiedung der Düngeverordnung in letzter Minute gestoppt, nachdem im Entwurf eine deutliche Ausweitung der Flächen von 13 auf knapp 32 Prozent festgeschrieben wurde, auf denen zum Schutz des Grundwassers nur eingeschränkt gedüngt werden darf. Hat Sie das überrascht?

Dass er kurz vor dem Ziel noch einknickt, habe ich so nicht erwartet. Wir haben immer gefordert, dass die Ergebnisse der einzelnen Messstellen einbezogen werden sollen. Insofern sehen wir die Notbremse an dieser Stelle positiv. Mich verwundert, dass die Ergebnisse, die jetzt eingearbeitet werden sollen, noch nicht im Ministerium vorgelegen haben sollen. Was am Ende dabei rauskommt, erschließt sich mir aber auch noch nicht.

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Die betroffenen Landwirte fürchten sinkende Erträge, wenn sie in den so genannten roten Gebieten auf ein Fünftel des Düngers verzichten sollen. Fühlen sich die Bauern durch die Forschungseinrichtungen des Landes wissenschaftlich gut begleitet, um Einbußen zu verringern?

Die Forschungslandschaft in Mecklenburg-Vorpommern ist angesichts der Personaleinsparungen ohnehin dünn genug. Wir bemängeln aber, dass deren Ergebnisse zu wenig in politische Entscheidungen einfließen. Da steht zu oft die jeweilige politische Doktrin im Vordergrund. Fast kurios ist schon, dass die Forschungseinrichtungen nach den bisherigen Entwürfen selbst in den roten Gebieten liegen. Ich bin gespannt, was dabei herauskommt.

Ab 2023 gelten neue Förderprogramme der EU? Sehen Sie Ihre Forderungen erfüllt, dass Landwirte, die besondere Umweltmaßnahmen durchführen, ausreichend belohnt werden?

Es war ja das zentrale politische Versprechen für die neue Förderperiode, dass man mit Umweltmaßnahmen Geld verdienen kann. Der Anspruch wurde komplett nicht erfüllt. Es bleibt dabei, dass nur entgangener Gewinn oder zusätzlicher Aufwand entlohnt werden. Eine Gewinnkomponente ist wieder mal nicht vorgesehen.

Können Sie aber auf sinkenden bürokratischen Aufwand hoffen?

Die neue Verordnung ab 2023 ist noch bürokratielastiger als die vorherige. Es ist schon Wahnsinn, dass es selbst den Ämtern schwerfällt, den Landwirten alle Details zu erklären. Dazu kommt, dass wir uns auf sehr dünnem Eis bewegen und Fehler schnell sanktioniert werden können. Da überlegt sich vielleicht manch einer, ob er nur das Nötigste machen wird.

Im kommenden Jahr soll ein verpflichtendes Tierwohllabel für frisches Schweinefleisch eingeführt werden. Der richtige Weg?

Die Idee eines verbindlichen zentralen Labels ist eine uralte Forderung des Bauernverbandes. Umgesetzt wird jetzt nur ein Bruchteil. Eine Besserstellung für deutsche Landwirte, die sich an die strengeren deutschen Regeln halten, gibt es nicht. Das ist eigentlich sinnlos. Wer Schweinefleisch kauft, kann sich auch künftig nicht sicher sein, ob nicht zum Beispiel die Ferkel in Dänemark unter schlechteren Bedingungen aufgezogen wurden als bei uns.

Ein Jahr lang regiert die Ampel im Bund. Ist es tatsächlich so schlimm gekommen, wie von vielen Landwirten befürchtet?

Die Erwartungen der Landwirtschaft sind überhaupt nicht erfüllt. Wir haben damit gerechnet, dass es einen richtigen Schub gibt, wenn die Grünen komplett das Sagen haben. Es hat aber über ein Jahr gedauert, allein das mickrige Tierwohllabel auf den Weg zu bringen. Und wenn man schon ein Viertel der Legislaturperiode braucht, um sich selbst zu finden, kann man nur von Stillstand sprechen.

Vor knapp zwei Jahren wurde auf Initiative von Kanzlerin Merkel als Reaktion auf die Bauernproteste eine Zukunftskommission gegründet. Damit wollte sie dem Vorwurf begegnen, dass die Belange der Landwirtschaft zu wenig im Regierungshandeln berücksichtigt werden. Kommen Sie voran?

Ich war selbst für den Deutschen Bauernverband auf der ersten Sitzung der Kommission unter der neuen Regierung. Bei Bundeslandwirtschaftsminister Özdemir war nicht zu erkennen, welche Ziele er anpeilen will. Es fehlt jetzt an einem klaren Auftrag, wie es weiter gehen soll. Fakt ist: Von den Forderungen der Demonstranten ist nicht eine umgesetzt. Der Bericht der Zukunftskommission ist so allgemein gehalten, dass sich niemand dran stoßen kann.

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Wie ich vermeiden kann, Lebensmittel wegzuwerfen - Zweibrücken - Rheinpfalz.de

Vor allem Menschen aus der Nachkriegszeit tut es oft weh, zu sehen, was in den Biotonnen liegt: Brötchen, noch essbares Obst und Gemüse und vieles mehr. Doch das muss nicht sein. Auch in Zweibrücken wird etwas dagegen getan.

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Friday, December 23, 2022

POL-HK: Klein Häuslingen: Verkaufsstand aufgehebelt und Lebensmittel entwendet - Presseportal.de

Heidekreis (ots)

Presseinformation der Polizeiinspektion Heidekreis v. 23.12.2022 Nr. 2

23.12 / Verkaufsstand aufgehebelt und Lebensmittel entwendet

Klein Häuslingen: In der Nacht zu Freitag, zwischen 00.30 und 07.30 Uhr hebelten Unbekannte das Schloss zu einem Verkaufsstand an der Straße Ludwigslust auf, begaben sich in das kleine Holzhäuschen und entwendeten Lebensmittel und Weihnachtsdekoration. Der Gesamtschaden wird auf rund 500 Euro geschätzt. Hinweise zu Tat oder Täter nimmt die Polizei Rethem unter 05165/291340 entgegen.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Heidekreis
Pressestelle
Olaf Rothardt
Telefon: 05191 9380-104
E-Mail: pressestelle@pi-hk.polizei.niedersachsen.de

Original-Content von: Polizeiinspektion Heidekreis, übermittelt durch news aktuell

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Thursday, December 22, 2022

Tafel in Attendorn findet 14 Kilo Koks in Lebensmittel-Spende - BILD

Attendorn (NRW) – Schöne Bescherung bei einer Tafel in Attendorn (Kreis Olpe) im Sauerland. In einer Lebensmittel-Spende aus einem Supermarkt war etwas untergemischt, das sicherlich nicht über den Gabentisch gehen sollte …

Mitarbeiter der Tafel entdeckten mehrere Kilogramm Kokain in Kisten mit Bananen. Die zuständige Staatsanwaltschaft Siegen bestätigte den spektakulären Fund am Donnerstag.

Der Straßenverkaufswert der Drogen dürfte laut Polizei bei rund einer halben Million Euro liegen. „Es sind ziemlich genau 14 Kilogramm Kokain gefunden worden. Die Lebensmittel sind von einer Filiale einer Supermarktkette im Sauerland gespendet worden“, sagte der Siegener Staatsanwalt Rainer Hoppmann am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur.

Die Polizei in Olpe war einem Hinweis der Attendorner Tafel-Mitarbeiter nachgegangen. Woher das in Tüten verpackte Rauschgift stammt und wie es in die Bananenkisten geriet, sei noch ein Rätsel, so Hoppmann. „Die Ermittlungen sind noch am Anfang.“

Doch liege der Verdacht nahe, dass die Lieferung einfach an den falschen Empfänger ging … Die „Siegener Zeitung“ hatte zuerst berichtet. (dpa, wit)

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Wenn Gutscheine für Lebensmittel und Winterkleidung oder ein Weihnachtsessen die größten Wünsche sind - Main-Post

Viele (Groß-)Familien sehen dem Weihnachtsfest voller Kummer entgegen, da es ihnen "an allen Ecken und Enden fehlt". Der Paritätische Wohlfahrtsverband bittet daher um Unterstützung. Etwa für die sechsköpfige Familie M., die aus einem Nicht-EU-Land stammt. Sie hat zwar vor kurzem eine Wohnung bezogen, doch weder ist es darin gemütlich warm, noch haben die Kinder ausreichend warme Kleidung oder richtige Winterschuhe.

Das erschwert ihnen die teils weiten Wege zu den Schulen zusätzlich. Die hohen Fahrtkosten für den Schulweg belasten die sowieso knappe Familienkasse zudem. In dieser Situation wären Gutscheine für Lebensmittel und Winterkleidung ein wunderbares Weihnachtsgeschenk.

Zuzahlungen zu den Medikamenten machen zu schaffen

Auch bei etlichen alten und kranken Menschen, die alleinstehend sind, kommt keine Festfreude auf. Wie bei Karin P. (Name geändert), die in ihrem Leben viel gearbeitet hat. Zumindest, als sie gesund war. Doch dann hatte sie einen Unfall und konnte ihren Job nicht mehr ausüben. Daher ist die Rente, die sie jetzt bekommt, sehr klein. Zu klein, um damit die gestiegenen Lebenshaltungs- und Energiekosten decken zu können, auch wenn sie sich sehr bemüht.

Zu schaffen machen ihr auch die vielen Zuzahlungen zu den Medikamenten, die sie inzwischen aufgrund mehrerer ernster Erkrankungen braucht. Große Wünsche hat die oft an ihr Zuhause gebundene Seniorin nicht. Doch da ihr Geld nicht immer für frisches Obst und Gemüse reicht, geschweige denn für ein schönes Stück Fleisch, würde sie sich sehr über ein Weihnachtsessen "mal außer der Reihe" freuen.

Die Aktion Patenkind der Main-Post und der Paritätische setzen sich für diese Menschen ein. Mit Ihrer Hilfe, liebe Leserinnen und Leser, können bedürftige Menschen Gutscheine erhalten, die ganz sicher zumindest ein bisschen Freude bereiten.

Wie Sie für die Aktion Patenkind spenden können

Spenden erreichen uns über das Konto bei der Sparkasse Mainfranken, IBAN: DE56 7905 0000 0042 0121 61. Falls eine Spendenquittung (ab 300 Euro) gewünscht wird, bitte die genaue Adresse (Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Wohnort) in der Zeile "Verwendungszweck" auf dem Überweisungsauftrag angeben. Bei Spenden bis 300 Euro ist der Bankauszug als Nachweis für das Finanzamt ausreichend.

Zu erreichen ist das Patenkind-Büro täglich von 10 bis 15 Uhr unter den Telefonnummern (0931) 6001-246 und -209 sowie per E-Mail unter patenkind@mainpost.de

Quelle: däsi

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„Blaue Zonen“: Sieben Lebensmittel essen Menschen, die besonders lang leben - FOCUS Online

In den sogenannten „Blauen Zonen“ leben die Menschen nicht nur länger, sondern oft auch gesünder. Einer der Hauptfaktoren für ihre Langlebi...