Rechercher dans ce blog

Thursday, August 3, 2023

Diese fünf Lebensmittel machen Ihren Stoffwechsel richtig langsam - FOCUS Online

Ein gut funktionierender Stoffwechsel ist wichtig für den Körper. Um den Stoffwechsel langfristig auf Trab zu halten, sollten Sie auf diese fünf Lebensmittel lieber verzichten.

Sie leiden unter Wassereinlagerungen, fühlen sich träge oder leiden unter Verstopfung? Das sind alles unschöne Dinge, aber sie haben einen gemeinsamen Ursprung: Der Stoffwechsel ist ordentlich aus dem Gleichgewicht geraten.

Meistens liegt das an einer unausgewogenen Ernährungsweise. Vor allem diese fünf Lebensmittel hemmen den Stoffwechsel ganz besonders.

Sojabohnen – Vorsicht bei Erkrankungen der Schilddrüse

Fangen wir mit dem umstrittensten Lebensmittel an. Soja wird von vielen gute Proteinquelle gefeiert – und zweifelsohne liefert die Bohne wichtige Nährstoffe.

Allerdings kann sie bei übermäßigem Verzehr bei einigen Menschen die Schilddrüse beeinflussen.

Zu empfehlen sind Soja-Produkte, die Bio zertifiziert und fermentiert sind, beispielsweise Tempeh.

Mehl, Pasta und weißer Reis – kaum Nährstoffe

Das Weißmehl, das vor allem in Pasta und Brot verwendet wird, liefert dem Körper kaum Nährstoffe, die den Stoffwechselprozess ankurbeln könnten.

Die Folge: Der Stoffwechsel schaltet in den Energiesparmodus. Das im raffinierten Getreide enthaltene Gluten sowie Stärke und Phytinsäure belasten den Körper zusätzlich.

Alkohol – hemmt den Stoffwechsel

Egal, ob Bier, Wein oder Sekt – alkoholische Getränke hemmen den Stoffwechsel und somit die Fettverbrennung. Die Verdauungsenzyme sind verlangsamt, viele weitere Verdauungsprozesse blockiert. Das heißt: Es wird Fett in den Zellen eingelagert.

Gleichzeitig hemmt Alkohol die Bildung des Wachstumshormons Testosteron. Gerade, wenn Sie einen Muskelaufbau verfolgen, ist Alkoholkonsum kontraproduktiv.

Raffinierter Zucker – Vorsicht, Heißhunger

Der Bad Boy in Sachen Stoffwechsel ist ein alter Bekannter: Zucker lässt den Insulinspiegel im Körper sprunghaft in die Höhe schnellen, was zu einer großen Belastung für die Bauchspeicheldrüse wird, die Insulin ausschüttet.

In dieser Zeit vernachlässigt der Körper den Stoffwechsel. Der Teufelskreis ist dann allerdings schon eröffnet: Oft arbeitet die Bauchspeicheldrüse nach einem Zuckerschub so intensiv, dass sie übers Ziel hinausschießt und es im Anschluss zu einer Unterzuckerung kommt.

Die Folge: Konzentrationsschwäche, weniger Leistungsfähigkeit und die nächste Heißhungerattacke.

Softdrinks – nicht in die Zuckerfalle tappen

Es ist nicht sonderlich verwunderlich, dass Limonaden sowie Energy Drinks den Stoffwechsel verlangsamen. Sie stecken voller Zucker und, wie schon geschrieben, hemmt raffinierter Zucker die Fettverbrennung und fördert die Einlagerung von überschüssigen Kohlenhydraten in Fettdepots.

Gleichzeitig fördern die zuckerhaltigen Getränke einen starken Appetit oder sogar Heißhungerattacken, da der Blutzuckerspiegel zu schnell steigt und danach rasant wieder abfällt.

Forscher vom US Department of Agriculture (USDA) fanden in einer Studie heraus, dass sogar eine proteinreiche Ernährung die Fettverbrennung reduziert, wenn gleichzeitig Limonade zu den Mahlzeiten getrunken wurde.

Fazit: Streichen Sie am besten zuckerhaltige Getränke ganz von Ihrem Speiseplan.

Diese Tipps kurbeln den Stoffwechsel an

  • Trinken Sie morgens ein Glas Grapefruitsaft oder Zitronenwasser oder einen kleinen Ingwer-Shot.
  • Ein bis zwei Tassen grüner Tee pushen ebenfalls den Stoffwechsel.
  • Trinken Sie mehr als zwei Liter Wasser und ungesüßten Tee am Tag.
  • Peppen Sie Ihr Essen mit Chili, Zimt oder Ingwer auf.
  • Schlafen Sie ausreichend – mindestens sieben bis acht Stunden
  • Essen Sie genügend Proteine.
  • Integrieren Sie Krafttraining statt Cardio-Training in Ihre Workout-Routine. Die Formel: Je mehr Muskeln, desto mehr Fett wird im Ruhezustand verbraucht

Adblock test (Why?)


Diese fünf Lebensmittel machen Ihren Stoffwechsel richtig langsam - FOCUS Online
Read More

Wednesday, August 2, 2023

Lebensmittel - Güstrow - Bericht: Weniger Schadstoffe bei Muscheln in Küstengewässern - Wirtschaft - Süddeutsche Zeitung - SZ.de

Güstrow (dpa/mv) - Bei Muscheln in Küstengewässern hat die Belastung mit Schadstoffen abgenommen. Das geht aus dem aktuellen Bericht des Landesamtes für Umwelt, Naturschutz und Geologie Mecklenburg- Vorpommern (LUNG) hervor. Erfreulich sei der signifikante Rückgang der Metalle Blei, Cadmium, Chrom und Nickel bei den Organismen an der Außenküste. "Für Kupfer und Zink zeigt sich an den meisten Probenstellen ebenfalls eine deutliche Abnahme der Belastung", sagte die Direktorin der Behörde, Ute Hennings, am Mittwoch in Güstrow.

Das LUNG führt seit 1994 jährlich ein Monitoring durch. Dabei werden Miesmuscheln aus äußeren und inneren Küstengewässern der Ostsee sowie seit 2000 auch Dreikantmuscheln auf ihren Gehalt an Schwermetallen, Arsen und organischen Schadstoffen untersucht. Der Quecksilbergehalt in Miesmuscheln und Dreikantmuscheln sei ebenfalls zurückgegangen. "Hier haben wir bereits seit den 2000er Jahren eine deutliche Verminderung der Werte zu verzeichnen", so Hennings.

Die Ergebnisse der Untersuchungen werden für die Zustandsbewertung von Küstengewässern herangezogen. Muscheln seien in der Ostsee weit verbreitet. Erwachsene Muscheln filtrierten, abhängig von Art und Größe, bis zu zwei Liter Meerwasser pro Stunde, erklärte die LUNG-Chefin. "Dabei nehmen sie gelöste und partikelgebundene Schadstoffe aus dem Wasser auf. Sie sind dadurch gut geeignete Indikatoren für die Schadstoffbelastung ihres jeweiligen Lebensraumes."

Ein wesentlicher Faktor für den Rückgang der Bleikonzentrationen bei Muscheln sei das Verbot von verbleitem Kraftstoff, das im Jahr 2000 für die gesamte Europäische Union in Kraft trat. Analysiert wurden auch organische Schadstoffe, wobei laut LUNG vor allem für die beprobten Insektizide und Pflanzenschutzmittel die erhobenen Werte deutlich unter den gesetzlich vorgegebenen Umweltqualitätsnormen lagen.

© dpa-infocom, dpa:230802-99-660738/2

Adblock test (Why?)


Lebensmittel - Güstrow - Bericht: Weniger Schadstoffe bei Muscheln in Küstengewässern - Wirtschaft - Süddeutsche Zeitung - SZ.de
Read More

Landkreis Dachau: Zwei Kitas passen Mittagsverpflegung an - Süddeutsche Zeitung - SZ.de

Die Caritas-Kinderkrippe Nazareth aus Dachau und das Kinderhaus Petershausen haben am Coaching der Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Oberbayern West teilgenommen und dadurch ihre Mittagsverpflegung verbessert. Für ihr Engagement im Kampf gegen Lebensmittelverschwendung und den Einsatz von mehr regionalen Produkten wurden sie nun vom Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten ausgezeichnet.

Seit Herbst 2022 hatten Irmgard Hollering und Claudia Drzensla vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Fürstenfeldbruck die beiden Einrichtungen bei diesem Prozess begleitet. So erstellten die Coaches mit den Betreuungsstätten unter anderem ein Verpflegungsleitbild: Es gibt jetzt mehr Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte und die Lebensmittel werden zu einem hohen Anteil aus der Region bezogen. Durch die gezielte Bestellung beim Caterer reduzierte die Kinderkrippe Nazareth ihre Lebensmittelabfälle deutlich.

Lebensmittel: Auch die Mitarbeiterinnen des Kinderhauses Peterhausen nehmen die Urkunde von Michaela Kaniber freudig entgegen.

Im Kinderhaus Petershausen bezieht das Personal die Kinder verstärkt in die Speiseplanung mit ein. Darüber hinaus konnten die sie bei Projekten Erfahrungen mit Lebensmitteln und deren Herkunft sammeln. Für die erfolgreiche Teilnahme an dem Coaching überreichte Ernährungsministerin Michaela Kaniber (CSU) Urkunden an die beiden Einrichtungen.

Im September beginnt neues Coachingjahr

Bayernweit haben dieses Jahr 32 Kitas und 25 Schulen am kostenfreien Coaching der Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Bayern teilgenommen. Ziel des einjährigen Programms ist es, Speisereste zu reduzieren, regional einzukaufen und auf mehr Bioprodukte zu setzen. Außerdem werden eigens auf die Einrichtung zugeschnittene Ziele formuliert. Die neue Coaching-Runde zur Kita- und Schulverpflegung startet im September.

Weitere Informationen sind online unter www.aelf-ff.bayern.de verfügbar.

Adblock test (Why?)


Landkreis Dachau: Zwei Kitas passen Mittagsverpflegung an - Süddeutsche Zeitung - SZ.de
Read More

Tuesday, August 1, 2023

Fünf Lebensmittel machen Ihren Stoffwechsel richtig langsam - FOCUS Online

Ein gut funktionierender Stoffwechsel ist wichtig für den Körper. Um den Stoffwechsel langfristig auf Trab zu halten, sollten Sie auf fünf Lebensmittel lieber verzichten.

Sie leiden unter Wassereinlagerungen, fühlen sich träge oder leiden unter Verstopfung? Das sind alles unschöne Dinge, aber sie haben einen gemeinsamen Ursprung: Der Stoffwechsel ist ordentlich aus dem Gleichgewicht geraten.

Meistens liegt das an einer unausgewogenen Ernährungsweise. Vor allem diese fünf Lebensmittel hemmen den Stoffwechsel ganz besonders.

Sojabohnen – Vorsicht bei Erkrankungen der Schilddrüse

Fangen wir mit dem umstrittensten Lebensmittel an. Soja wird von vielen gute Proteinquelle gefeiert – und zweifelsohne liefert die Bohne wichtige Nährstoffe.

Allerdings kann sie bei übermäßigem Verzehr bei einigen Menschen die Schilddrüse beeinflussen.

Zu empfehlen sind Soja-Produkte, die Bio zertifiziert und fermentiert sind, beispielsweise Tempeh.

Mehl, Pasta und weißer Reis – kaum Nährstoffe

Das Weißmehl, das vor allem in Pasta und Brot verwendet wird, liefert dem Körper kaum Nährstoffe, die den Stoffwechselprozess ankurbeln könnten.

Die Folge: Der Stoffwechsel schaltet in den Energiesparmodus. Das im raffinierten Getreide enthaltene Gluten sowie Stärke und Phytinsäure belasten den Körper zusätzlich.

Alkohol – hemmt den Stoffwechsel

Egal, ob Bier, Wein oder Sekt – alkoholische Getränke hemmen den Stoffwechsel und somit die Fettverbrennung. Die Verdauungsenzyme sind verlangsamt, viele weitere Verdauungsprozesse blockiert. Das heißt: Es wird Fett in den Zellen eingelagert.

Gleichzeitig hemmt Alkohol die Bildung des Wachstumshormons Testosteron. Gerade, wenn Sie einen Muskelaufbau verfolgen, ist Alkoholkonsum kontraproduktiv.

Raffinierter Zucker – Vorsicht, Heißhunger

Der Bad Boy in Sachen Stoffwechsel ist ein alter Bekannter: Zucker lässt den Insulinspiegel im Körper sprunghaft in die Höhe schnellen, was zu einer großen Belastung für die Bauchspeicheldrüse wird, die Insulin ausschüttet.

In dieser Zeit vernachlässigt der Körper den Stoffwechsel. Der Teufelskreis ist dann allerdings schon eröffnet: Oft arbeitet die Bauchspeicheldrüse nach einem Zuckerschub so intensiv, dass sie übers Ziel hinausschießt und es im Anschluss zu einer Unterzuckerung kommt.

Die Folge: Konzentrationsschwäche, weniger Leistungsfähigkeit und die nächste Heißhungerattacke.

Softdrinks – nicht in die Zuckerfalle tappen

Es ist nicht sonderlich verwunderlich, dass Limonaden sowie Energy Drinks den Stoffwechsel verlangsamen. Sie stecken voller Zucker und, wie schon geschrieben, hemmt raffinierter Zucker die Fettverbrennung und fördert die Einlagerung von überschüssigen Kohlenhydraten in Fettdepots.

Gleichzeitig fördern die zuckerhaltigen Getränke einen starken Appetit oder sogar Heißhungerattacken, da der Blutzuckerspiegel zu schnell steigt und danach rasant wieder abfällt.

Forscher vom US Department of Agriculture (USDA) fanden in einer Studie heraus, dass sogar eine proteinreiche Ernährung die Fettverbrennung reduziert, wenn gleichzeitig Limonade zu den Mahlzeiten getrunken wurde.

Fazit: Streichen Sie am besten zuckerhaltige Getränke ganz von Ihrem Speiseplan.

Diese Tipps kurbeln den Stoffwechsel an

  • Trinken Sie morgens ein Glas Grapefruitsaft oder Zitronenwasser oder einen kleinen Ingwer-Shot.
  • Ein bis zwei Tassen grüner Tee pushen ebenfalls den Stoffwechsel.
  • Trinken Sie mehr als zwei Liter Wasser und ungesüßten Tee am Tag.
  • Peppen Sie Ihr Essen mit Chili, Zimt oder Ingwer auf.
  • Schlafen Sie ausreichend – mindestens sieben bis acht Stunden
  • Essen Sie genügend Proteine.
  • Integrieren Sie Krafttraining statt Cardio-Training in Ihre Workout-Routine. Die Formel: Je mehr Muskeln, desto mehr Fett wird im Ruhezustand verbraucht

Adblock test (Why?)


Fünf Lebensmittel machen Ihren Stoffwechsel richtig langsam - FOCUS Online
Read More

Lebensmittel - Butterpreise geraten erneut leicht ins Rutschen - Wirtschaft - Süddeutsche Zeitung - SZ.de

Düsseldorf (dpa) - Die Butterpreise in Deutschland sind erneut auf breiter Front ins Rutschen geraten. Der Discounter Aldi senkte den Preis für das billigste 250-Gramm-Paket Deutscher Markenbutter von 1,45 Euro auf 1,39 Euro, wie die Schwesterunternehmen Aldi Nord und Aldi Süd mitteilten.

Das 250-Gramm-Paket Bio-Butter verbilligte sich von 2,65 Euro auf 2,59 Euro. Deutschlands größter Lebensmittelhändler Edeka kündigte an, auch seine Supermärkte und die Discount-Tochter Netto würden bei den Preissenkungen mitziehen. Konkurrent Rewe und dessen Discount-Tochter Penny wollen ebenfalls mitziehen.

Wichtig für Verbraucher: Es handelt sich nicht um Sonderangebote, sondern den neuen Normalpreis. Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis auch der restliche Handel der Preissenkung der Vorreiter folgt. Denn Butter gilt als Eckpreisartikel, an dem sich die Kunden bei der Preiswahrnehmung eines Händlers orientieren.

Der Butterpreis in Deutschland ist bereits seit geraumer Zeit auf Talfahrt. Zum Höhepunkt der Preiswelle im Mai vergangenen Jahres hatte das Paket Butter 2,29 Euro gekostet. Ende Januar dieses Jahres lag der Preis noch bei 1,99 Euro.

© dpa-infocom, dpa:230801-99-642340/3

Adblock test (Why?)


Lebensmittel - Butterpreise geraten erneut leicht ins Rutschen - Wirtschaft - Süddeutsche Zeitung - SZ.de
Read More

Gesunder Darm: Fünf Lebensmittel, die Sie meiden sollten - 24vita.de

Teilen

Leiden Sie häufiger unter einem Blähbauch? Dann sollten Sie auf Ihre Ernährung achten und bei einigen Lebensmitteln aufpassen.

Verdauungsprobleme beschäftigen wohl jeden Menschen einmal in seinem Leben. Jeder Zehnte leidet sogar regelmäßig unter Blähungen, Völlegefühl oder einem Blubbern im Bauch. Dabei gibt es viele Faktoren, die unsere Verdauung beeinflussen. Dies wiederum macht eine Ursachenforschung schwierig. Allerdings ist eine der häufigsten Auslöser für Verdauungsprobleme die Ernährung. Wenn Sie unter einem Blähbauch leiden, sollten Sie deshalb auf bestimmte Lebensmittel besser verzichten.

Für einen gesunden Darm sorgen: Vermeiden Sie fünf Lebensmittel

Frau hält sich Hände an Bauch

Ein aufgeblähter Bauch kann für Betroffene ziemlich unangenehm sein. Die Ursache für Blähungen oder einen Blähbauch liegt dabei meist in den Lebensmitteln, die wir zu uns nehmen. Achten Sie daher auf Ihre Ernährung, wenn Sie unter Beschwerden leiden und streichen Sie folgende Lebensmittel bzw. Sorten von Ihrem Speiseplan.

  1. Getreide: Manche Getreidesorten enthalten Gluten, welches bei Unverträglichkeiten zu einem Blähbauch führen kann. Dazu zählen Getreide wie Weizen, Roggen und Gerste. Im Gegensatz dazu sind Hafer, Reis und Quinoa besser verträglich und somit für Ihren Darm viel weniger belastend. Greifen Sie deshalb vermehrt zu diesen Sorten, um einen Blähbauch zu verhindern.
  2. Bohnen: Bei Raffinose handelt es sich um eine Zuckerart, die in Bohnen vorkommt und die der Körper nur schwer abbaut. Zusammen mit den enthaltenen Ballaststoffen können Bohnen für Blähungen sorgen. Zu den blähenden Sorten gehören vor allem schwarze und weiße Bohnen sowie Soja-, Pinto- und Kidneybohnen. Ersetzen Sie diese besser gegen beispielsweise grüne Bohnen, Mungobohnen oder Schwarzaugenerbsen.
  3. Bestimmte Gemüsesorten: Obwohl Gemüse gesund ist und täglich mehrmals auf dem Speiseplan stehen sollte, gibt es dennoch ein paar Sorten, die für Blähungen sorgen können. Auslöser für Darmbeschwerden können Zwiebeln, Zucchini, Spargel, Artischocken, Fenchel, Wirsing, Rosenkohl, Schalotten, Lauch oder Rote Beete sein. Laut Experten enthalten Gemüsesorten, die einen Blähbauch begünstigen, die Mehrfachzucker Fruktane und Galaktane. Salat, Karotten, Sellerie, Blumenkohl oder Auberginen sind hingegen viel verträglicher.
  4. Bestimmte Obstsorten: Auch unter den Früchten gibt es einige Sorten, die für den Darm weniger verträglich sind. Denn je süßer das Obst ist, desto mehr besteht die Gefahr, dass Blähungen auftreten. Äpfel, Trauben, Nektarinen, Pfirsiche, reife Bananen und Pflaumen enthalten zum Beispiel einen hohen Zuckergehalt und sind daher weniger bekömmlich. Bessere Alternativen sind stattdessen beispielsweise Erdbeeren, Brombeeren, Blaubeeren, Mandarinen oder Ananas.
  5. Gesüßte Lebensmittel: Bei vielen Menschen kann Fruchtzucker nur begrenzt oder gar nicht vom Dünndarm ins Blut aufgenommen werden. Dadurch gelangt er in den Dickdarm. Da Fruktose nicht nur in Obst vorkommt, sollte man deshalb auch bei industriell hergestellten Lebensmittel aufpassen. Gesüßte Speisen wie etwa Limonaden, Backwaren, Joghurt oder Soßen (z. B. Ketchup) können ebenfalls Blähungen auslösen.

Nichts verpassen: Alles rund ums Thema Gesundheit finden Sie im regelmäßigen Newsletter unseres Partners 24vita.de.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unserer Redaktion leider nicht beantwortet werden.

Adblock test (Why?)


Gesunder Darm: Fünf Lebensmittel, die Sie meiden sollten - 24vita.de
Read More

Monday, July 31, 2023

Kochkursus von VHS und Neuss Agenda mit geretteten Lebensmitteln - Rheinische Post

Neuss · Einmal im Monat treffen sie sich Hobbyköche in der Küche der VHS und verarbeiten Lebensmittel, die vor der Mülltonne gerettet werden konnten. Die Ergebnisse werden anschließend gemeinsam verputzt. Ein Besuch.

Adblock test (Why?)


Kochkursus von VHS und Neuss Agenda mit geretteten Lebensmitteln - Rheinische Post
Read More

„Blaue Zonen“: Sieben Lebensmittel essen Menschen, die besonders lang leben - FOCUS Online

In den sogenannten „Blauen Zonen“ leben die Menschen nicht nur länger, sondern oft auch gesünder. Einer der Hauptfaktoren für ihre Langlebi...