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Tuesday, April 5, 2022

Drohende Engpässe – Supermarkt Lidl rationiert Lebensmittel - watson

Lidl ergreift Maßnahmen gegen Hamsterkäufe.

Lidl ergreift Maßnahmen gegen Hamsterkäufe.Bild: Getty Images Europe / Mark Trowbridge

Supermarkt Lidl führt neue Regeln ein – und rationiert Lebensmittel

05.04.2022, 18:39

Mehr «Leben»

Nachdem schon die weltweite Pandemie für diverse Hamsterkäufe und leere Regale gesorgt hatte, ist es nun der Krieg in der Ukraine, der die Menschen in Alarmbereitschaft versetzt. In den letzten Wochen stiegen die Lebensmittelpreise an und auch die Angst vor einem Konflikt zwischen der EU und Russland ist gestiegen. Um das Horten von bestimmten Produkten zu unterbinden, hat Lidl jetzt Maßnahmen ergriffen.

Maximale Abgabemenge bei Lidl

Damit es zu keiner Lebensmittelknappheit kommt und die Produkte gerecht verteilt werden, können gewisse Produkte bei Lidl ab sofort nicht mehr in beliebiger Stückzahl gekauft werden.

"Da bestimmte Warengruppen, beispielsweise Speiseöl und Konserven, derzeit sehr stark nachgefragt werden, geben wir diese Produkte in allen Filialen nur in haushaltsüblichen Mengen ab."

Lidl gegenüber Echo24

Es könne zwar auch bei einzelnen Produkten zu Lieferverzögerungen kommen, aber die Warenversorgung in den Filialen sei "grundsätzlich sichergestellt", wie Lidl dem Portal "Echo24" berichtete.

Kein Grund zur Panik

Die Discounter-Kette betont zudem, dass sie in enger Abstimmung mit ihrem Lieferanten und Logistik-Dienstleistern stünden, "um die Warenverfügbarkeit auch weiterhin bestmöglich zu gewährleisten." An sich soll es keinen Engpass an den Produkten geben, nur die Hamsterkäufe und eventuelle Lieferprobleme würden zu leeren Regalen führen.

(crl)

Die große Lockerung: Wie kann ich mich jetzt noch vor Corona schützen?

Endlich Schluss mit Covid: Gegen diesen offenbar starken Wunsch der Deutschen kommt selbst Gesundheitsminister Karl Lauterbach nicht mehr an. Trotz weiterhin hoher Inzidenzen sowie Warnungen vor überlasteten Krankenhäusern, Gesundheitspersonal und immer noch möglichen schweren Verläufen endeten am 2. April die meisten Corona-Regelungen in Deutschland.

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Lebensmittel: Bäckereien leiden unter Kostensteigerungen: Brot wird teurer - zeit.de

Bäckereien in Niedersachsen und Bremen leiden unter den steigenden Kosten für Energie, Mehl und Personal. Die höheren Ausgaben müssten an die Verbraucher weitergegeben werden, um weiterhin schwarze Zahlen zu schreiben, sagte der Geschäftsführer des Bäcker-Innungsverbandes Niedersachsen/Bremen, Jan Loleit.

«Der Wettbewerb wird schwieriger», sagte Loleit. Denn: Es gebe wenige Möglichkeiten, um Kosten einzusparen. Bäckereien seien auf ihre energieintensiven Öfen und Kühlanlagen angewiesen. Diese könnten nicht mit weniger Leistung betrieben werden. «Für Investitionen in moderne und effizientere Anlagen fehlt den meisten Bäckereien durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie derzeit das Geld», sagte der Innungsgeschäftsführer.

Neben den Preisen für Strom und Gas würden zudem die Kosten für Mehl und das Personal steigen. Aufgrund der im Oktober anstehenden Erhöhung des Mindestlohns würden die Kosten laut Loleit noch einmal deutlich steigen: «Lohn und Gehälter machen rund 50 Prozent der Kosten von Bäckereien aus.» Um Mitarbeiter weiter bezahlen zu können, müssten die Kosten an die Kunden weitergeben werden.

Wie viel tiefer Verbraucher deswegen für ein Brot in die Tasche greifen müssen, sei sehr unterschiedlich und hänge mit der jeweiligen Wettbewerbssituation vor Ort zusammen. Vor allem mittelständische Handwerksbäckereien seien von den steigenden Kosten betroffen. «Wir hoffen, dass die Kunden der Handwerksqualität die Treue halten», sagte Loleit.

© dpa-infocom, dpa:220405-99-807742/2

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Aldi, Rewe, Lidl, Edeka heben Preise für Lebensmittel an - was Sie wissen müssen - FOCUS Online

Der russische Angriffskrieg in der Ukraine treibt die Verbraucherpreise in Deutschland in die Höhe.

Nicht nur Kunden finden derzeit kein Rapsöl im Regal, auch für Produzenten von Margarine und Butter ist es seit Wochen schwer, an größere Mengen zu kommen. Auf dem Rohstoffmarkt werden deshalb Mondpreise aufgerufen, die nun auch Folgen für Supermärkte haben.

Butter und Margarine werden demnächst im Supermarkt und beim Discounter teurer. Wie FOCUS Online erfuhr, soll die günstigste Marken-Butter bei Aldi Süd, Aldi Nord, Lidl, Rewe oder Edeka schon bald an der 1,89-Euro-Obergrenze kratzen.

An Ostern wäre es sogar möglich, dass der Butterpreis auf die Obergrenze von 2,19 Euro zusteuert. Teurer war die Butter nur im September 2017 – damals zahlten Kunden 1,99 Euro für die 250-Gramm-Packung.

Die neuralgische Grenze von 2 Euro wurde allerdings bisher noch nie für die günstigste Butter beim Discounter überstiegen.

Auch die Funke-Gruppe hatte bereits im Vorfeld über die Preissteigerung berichtet. Die Redaktion berichtet von Preissteigerungen von 30 Prozent. FOCUS Online erfuhr: Die Preise könnten an Ostern nochmal anziehen. Grund? Das bestehende Angebot kann den höheren Bedarf nicht abdecken.

Diese Produkte werden am heutigen Montag teurer

Nach Recherchen von FOCUS Online sind auch Chips, Wurst, Konserven, Schokolade, Aufstriche und Käse von der Preissteigerung betroffen. So war beispielsweise der Hummus-Aufstrich bei Alnatura um satte 60 Cent gestiegen. Auch Paprika-Chips der Discounter-Eigenmarken sollen 10 Cent teurer werden. Hier waren die Preise bereits vor zwei Wochen angehoben worden.

Bei Käse sollen die Preise ebenfalls anziehen. Betroffen sind die Lieblingssorten der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger. Darunter Emmentaler, Gouda, Camembert und Butterkäse. Ein Aldi-Insider berichtet, dass der Einkaufspreis derzeit so hoch liegt, dass für die günstigste Packung Käse bald über 2,39 Euro verlangt werden könnten. Heute liegt der Preis bei 1,99 Euro.

Worauf müssen Kunden achten?

  Im Supermarkt hilft es weiterhin auf Angebote zu achten. Sonderangebote gibt es immer wieder. Zudem sollten Verbraucherinnen und Verbraucher auf Vorrat kaufen. Dabei gilt: Nicht hamstern, sondern mit Bedacht so einkaufen, dass man die Ware innerhalb von einem Monat verbraucht.

Helfen können auch Prospekte, die entweder in Papierform oder digital zu finden sind. Entweder in den Filialen, in den Wochenzeitungen oder in den App-Stores von Apple und Google.

Wer sparen will, sollte auch zu No-Name-Produkten greifen. Hinter den Herstellern von „Ja“, „GUT Bio“, „Penny“, „Gut & Günstig“ stecken oft auch bekannte Markenhersteller.

In den Prospekten finden sich nicht nur aktuelle Angebote, sondern auch Gutscheine und Rabatt-Codes, die Kunden in bestimmten Zeiträumen einlösen können. In Drogerie-Filialen finden sich oft Gutscheinkarten am Regal. Beim Kauf des Produkts wird es günstiger.

Viele Händler nutzen auch Apps, um Kunden anzulocken. Wer sich auf die Angebote konzentriert, kann im Extremfall ebenfalls Geld sparen. Lidl Plus gewährt etwa oft Filialangebote, bei denen Kunden teilweise bis zu 60 Prozent sparen können. Ähnlich geht auch Netto Marken-Discount vor.

Mit vollem Magen zum Einkaufen

Verbraucherinnen und Verbraucher sollten immer mit vollem Magen zum Einkaufen gehen. Hunger ist grundsätzlich ein schlechter Begleiter und bestimmt, was im Einkaufswagen landet. Kundinnen und Kunden legen Waren in den Einkaufswagen, die sie gern essen oder trinken würden. Am Ende ist der Kassenbon lang und Ihre Briefbörse wesentlich leichter.

Surftipps:

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Lebensmittel: Händler: Kostendruck bei Obst und Gemüse bleibt groß - zeit.de

Für Supermarktkunden ist eine Entspannung der Preise für Obst und Gemüse vorerst nicht in Sicht. Der Handel beklagt zu Beginn der Fachmesse Fruit Logistica in Berlin einen extremen Kostendruck. "Die Unternehmen können die Preissteigerungen nicht mehr auffangen, sie müssen das weitergeben", sagte der Geschäftsführer des Deutschen Fruchthandelsverbands, Andreas Brügger, am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Zwar gebe es genug Ware, die Logistik sei aber seit Monaten unter Druck.

Knappe Kühlcontainer etwa vervielfachten die Transportkosten auf See, erklärte Brügger. Ebenso belasteten die stark gestiegenen Preise für Strom und Treibstoff das Geschäft. Zudem fehlten Lastwagenfahrer - ein Problem, das sich seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine verschärfe. Wegen des Kriegs falle auch ein Teil der Saisonarbeitskräfte aus.

"Die Situation ist wirklich schwierig", sagte Brügger. Stark steigenden Kosten der Unternehmen stünden oft langfristige Verträge zu festen Preisen mit dem Einzelhandel gegenüber. Die Krise treffe die Branche in einem Strukturwandel, viele kleinere Händler seien in den vergangenen Jahren schon vom Markt verschwunden.

Bei der Fruit Logistica tauscht sich die Branche seit Dienstag in Berlin aus. Bis Donnerstag erwarten dort mehr als 2000 Aussteller aus 87 Ländern Einkäufer und andere Fachbesucher. Themen sind unter anderem neue Lösungen für Verpackung und Transport sowie die Folgen der Klimakrise auf die Erzeuger.

© dpa-infocom, dpa:220405-99-803855/2

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Monday, April 4, 2022

Diese Lebensmittel sollten Sie vor dem Sport lieber nicht essen - Gala.de

Ernährung + Fitness Diese Lebensmittel sollten Sie vor dem Sport lieber nicht essen

Smoothie beim Training: Diese Lebensmittel sollten Sie vor dem Sport lieber nicht essen

© Maridav / Shutterstock

Mit der richtigen Ernährung können wir die Wirkung unseres Workouts intensivieren. Es gibt allerdings einige Lebensmittel, die wir vor dem Training lieber meiden sollten.

Fitness und die richtige Ernährung sollten Hand in Hand gehen, wenn wir unserer Gesundheit etwas Gutes tun und effektiv trainieren wollen. Das beinhaltet einmal, was wir nach der Sporteinheit essen, um die optimale Wirkung zu erzielen. Aber auch was wir vor dem Training zu uns nehmen, spielt eine wichtige Rolle. Der Pre-Workout-Snack beeinflusst nämlich, wie leistungsfähig und fit wir sind. Auf einige Lebensmittel sollten Sie lieber verzichten, wenn Sie den Trainingseffekt nicht mindern möchten.

5 Lebensmittel, die Sie vor dem Sport lieber meiden sollten

1. Ballaststoffreiche Nahrungsmittel

Gemüsesorten wie Brokkoli und Blumenkohl sind ebenso wie Vollkornprodukte reich an Ballaststoffen. Generell ist eine ballaststoffreiche Ernährungsweise sehr zu empfehlen, weil sie lange satt hält. Diese Wirkung verdanken Ballaststoffe unter anderem ihrer Fähigkeit, im Magen aufzuquellen. Außerdem fördern sie die Verdauung. Beide Effekte sind aber unmittelbar vor dem Training nicht wünschenswert, daher sollten Sie Lebensmittel mit einem hohen Ballaststoffanteil lieber erst nach dem Sport zu sich nehmen.

2. Fast Food

Auf dem Weg ins Fitnessstudio noch schnell einen Burger und ein paar Pommes essen, um Power fürs Workout zu haben? Lieber nicht. Denn Fast Food ist in der Regel reich an Fett und Zucker, und beide Nahrungsbestandteile sind in großen Mengen vor dem Sport alles andere als hilfreich. Fett beansprucht die Verdauung stark und macht so eher müde, als dass es Energie verleiht. Der hohe Zuckeranteil lässt den Blutzuckerspiegel in die Höhe schießen, bevor er ebenso schnell wieder abfällt – das sorgt für ein Energietief, das wir vor dem Sport natürlich nicht gebrauchen können.

3. Scharfes Essen

Chili und Co. können dabei helfen, die Fettverbrennung anzukurbeln. Direkt vor dem Workout sollten Sie scharfe Speisen allerdings lieber meiden, denn sie können zu Sodbrennen, Magenkrämpfen und anderen Verdauungsproblemen führen. Das hängt natürlich davon ab, wie empfindlich Sie gegenüber scharfen Lebensmitteln sind. Aber als Faustregel sollten Sie das Curry mit viel Pfeffer und Chili lieber auf nach dem Sport verschieben.

4. Smoothies

Die fruchtige Erfrischung besteht je nach Zutaten aus Obst und Gemüse – sind also grundsätzlich gesund, denn sie enthalten meist viele Vitamine, Mineralien und andere wichtige Nährstoffe. Gerade wenn viel Obst enthalten ist, sind Smoothies aber auch reich an Zucker. Sie sorgen so für einen schnellen Anstieg und ebenso schnellen Abfall des Blutzuckerspiegels. Auf einen kurzen Energiekick folgt also meist Müdigkeit.

5. Energy-Drinks

Wer vor dem Workout noch einen kleinen Energieschub möchte, sollte dafür lieber nicht zu Energy-Drinks greifen. Denn auch wenn Koffein in Maßen durchaus förderlich für die (sportliche) Leistungsfähigkeit sein kann, enthalten die künstlichen Getränke sehr große Mengen davon. Sie erhöhen die Herzfrequenz und den Blutdruck stark und sind deshalb keine gute Idee vor dem Sport. In Kombination mit dem während des Trainings produzierten Adrenalin setzen sie den Körper stark unter Stress.

Darüber hinaus enthalten Energy-Drinks häufig viel Zucker und Süßstoffe, die Wasser im Darm binden und so schlimmstenfalls zu Durchfall führen können.

Essen vor dem Sport: Darauf sollten Sie achten

  • Was also sollten Sie vor dem Training essen? Laut Fitness- und Ernährungsexpert:innen sind eine Kombination aus Kohlenhydraten und Proteinen optimal, um den Körper mit gesunder Energie und Muskelkraft zu versorgen. Eine Banane und einige Nüsse oder Mandeln oder ein hart gekochtes Ei etwa sind gute Snacks vor dem Workout.
  • Auch der richtige Zeitpunkt spielt eine Rolle. Ihre letzte große Mahlzeit sollten Sie am besten mindestens zwei Stunden vor dem Sport essen. Einen Snack können Sie auch eine bis eine halbe Stunde vorher verzehren, um dem Körper genug Power zu geben.

Verwendete Quellen: webmd.com, fitbook.de

mbl Gala

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Ukraine-Krieg: Lidl rationiert Lebensmittel wie Mehl, Öl und Nudeln - Augsburger Allgemeine

Lidl reagiert auf Hamsterkäufe in den eigenen Filialen und rationiert einige Lebensmittel. Die grundsätzliche Versorgung soll allerdings gewährleistet sein.

Im Supermarkt werden sich einige Menschen in nächster Zeit wohl an bestimmte Phasen der Corona-Pandemie erinnert fühlen. In den Anfänger der Pandemie hatten Versorgungsengpässe zu Hamsterkäufen gesorgt, denen dann wiederum Rationierungen von Lebensmitteln und Produkten folgten. Damals war das vor allem bei Klopapier, Nudeln und Hefe der Fall. Nun ist die Rationierung in manchen Supermärkten zurück.

Lidl rationiert Öl, Mehl und Nudeln

Der Discounter Lidl hat als erste Supermarkt-Kette den Hamsterkäufen einen Riegel vorgeschoben. Bestimmte Lebensmittel können in den entsprechenden Filialen nämlich nur noch Stückweise eingekauft werden, da Lidl die Waren rationiert. Das ist beispielsweise bei Öl, Mehl und Nudeln der Fall.

Video: dpa

Hintergrund ist dass der Discounter eine Lebensmittelknappheit verhindern will, welche künstlich herbeigeführt wird. Diese Gefahr besteht, da viele Menschen wegen des Ukraine-Kriegs Sorgen vor Lieferengpässen haben und außerdem ansteigende Preise fürchten. Die Ukraine und Russland gehören beispielsweise zu den größten Weizen-Exporteuren der Welt.

Versorgung trotz Ukraine-Krieg gewährleistet

„Da bestimmte Warengruppen, beispielsweise Speiseöl und Konserven, derzeit sehr stark nachgefragt werden, geben wir diese Produkte in allen Filialen nur in haushaltsüblichen Mengen ab", ließ Lidl gegenüber Echo24 verlauten.

Die Versorgung der Lebensmittel ist nach Aussagen des Discounters weiter gewährleistet. Das liegt auch daran, dass Deutschland dabei nicht zwingend von Russland oder der Ukraine abhängig ist. Es sei aber möglich, dass der ein oder andere Artikel für kurze Zeit vergriffen ist, stellt Lidl klar.

Lesen Sie dazu auch

Wir wollen wissen, was Sie denken: Die Augsburger Allgemeine arbeitet daher mit dem Meinungsforschungsinstitut Civey zusammen. Was es mit den repräsentativen Umfragen auf sich hat und warum Sie sich registrieren sollten, lesen Sie hier.

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Es wird teurer bei Aldi, Lidl & Co: 4 Apps zum Sparen bei Lebensmitteln - FOCUS Online

Aldi, Lidl, Rewe: Lebensmittelpreise stark gestiegen: Mit diesen Apps sparen Sie beim Einkauf Geld

Neben den Preisen für Gas und Kraftstoff steigen auch die Kosten für Lebensmittel – selbst bei Discountern wie Aldi, Netto oder Lidl. Wir zeigen Ihnen 4 Apps, die Geld beim Einkaufen sparen helfen.

Wie das Ifo-Institut prognostiziert, werden die Preise überall weiter ansteigen. So planen immer mehr Unternehmen, die Preise in den nächsten drei Monaten zu erhöhen. So müssen Verbraucher auch im Nahrungsmittel-Einzelhandel mit erhöhten Kosten rechnen. Ab dem heutigen Montag stehen bei mehreren Supermärkten die nächsten Preiserhöhungen an. Mehr dazu finden Sie hier.

Wir geben Ihnen darum Tipps, wie Sie beim Einkauf sparen können und stellen Ihnen vier passende Apps dafür vor.

Tipp 1: Einkaufslisten führen

Impulskäufe führen häufig dazu, dass mehr im Korb landet als geplant. Darum sollten Sie gezielt nur das einkaufen, was auf Ihrer Liste steht – machen Sie sich daher für die ganze Woche einen Essensplan und halten Sie sich an die dafür notwendigen Produkte. Außerdem sollten Sie nicht hungrig einkaufen, denn dann landen meist noch weitere, oft ungesunde Lebensmittel im Korb.

Statt Einkaufslisten auf Papier zu führen, können Sie das auch gemeinsam im Haushalt mit einer App machen. Das klappt mit „Bring“ ziemlich gut, auch wenn mehrere Mitglieder des Haushalts daran arbeiten.

 

Tipp 2: Abends einkaufen

Nach Ladenschluss werden in Discountern und anderen Läden täglich jede Menge Lebensmittel weggeworfen, obwohl diese noch genießbar sind. Doch woher weiß man, wo es diese Produkte vergünstigt zu kaufen gibt? Die kostenlose App „Too Good to Go“ (deutsch: zu gut, um weggeworfen zu werden) hilft Ihnen dabei und dämmt die Verschwendung ein.

Die App verrät, wann und wo Supermärkte aber auch Restaurants, Bäckereien oder Hotels in Ihrer Nähe überschüssige Ware günstig verkaufen. Das geschieht meist abends vor Ladenschluss. Probieren Sie das ruhig einmal aus.

Tipp 3: Verwerten statt wegwerfen

In Deutschland werden auch in Privathaushalten zu viele gute Lebensmittel einfach in den Müll geworfen. Wer clever verwertet, kann auch auf diesem Wege Geld sparen. Doch was soll man aus den Resten kochen?

Die App „Zu gut für die Tonne“ bietet Ihnen knapp 700 spannende Rezepte, mit denen Sie aus Resten leckere Gerichte zaubern. Sie müssen nur die Zutaten auswählen, die Sie rumliegen haben, um passende Vorschläge zu erhalten. Die Anwendung kommt übrigens vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft.

 

Tipp 4: Prospekte-Apps nutzen

Wenn Sie immer bei demselben Supermarkt einkaufen, dann kennen Sie das Angebot sicher. Auch die gedruckten Prospekte im Briefkasten können helfen, aktuelle Angebote im Blick zu behalten. Viel nachhaltiger und schneller geht das aber mit den Supermarkt-Apps von Lidl, Netto, Kaufland oder Rewe.

In den Apps gibt es oft noch ein paar Angebote mehr als in den Prospekten. Auch gibt es oft digitale Kassenbons, integrierte Einkaufslisten oder Bezahlen per App – das sind nette Extras, aber nicht unbedingt nötig. Schauen Sie genau auf die Vergünstigungen, können Sie Ihren Essensplan auch danach ausrichten und Geld sparen.

Spannende Infos zu Supermarkt & Discounter

Wie lange halten Lebensmittel im Tiefkühler?

ph/CHIP

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„Blaue Zonen“: Sieben Lebensmittel essen Menschen, die besonders lang leben - FOCUS Online

In den sogenannten „Blauen Zonen“ leben die Menschen nicht nur länger, sondern oft auch gesünder. Einer der Hauptfaktoren für ihre Langlebi...