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Foodsharing: 5 Apps und Plattformen, die Lebensmittel retten CHIP OnlineFoodsharing: 5 Apps und Plattformen, die Lebensmittel retten - CHIP Online
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Foodsharing: 5 Apps und Plattformen, die Lebensmittel retten CHIP OnlineUnsere Ernährung hat einen enormen Einfluss auf unsere Gesundheit. Jede dritte Krebserkrankung lässt sich auf den übermäßigen Verzehr ungesunder Nahrungsmittel zurückführen, schätzt die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Wobei vor allem die Menge der konsumierten Lebensmittel entscheidend.
Die Forschung zum Thema Ernährung und Gesundheit kommt immer wieder zu neuen Erkenntnissen. Aufgrund der Vielzahl an Studien ist es teilweise schwer, den Überblick zu behalten. Außerdem gibt es teils widersprüchliche Ergebnisse.
Die Stiftung Warentest kategorisiert fünf Lebensmittelarten, die im Verdacht stehen, Krebs zu fördern. Dabei ist jedoch nicht bei allen klar, in welchem Maße sie wirklich Krebs fördern. So wird beispielsweise die Wirkung von Milch kontrovers diskutiert (siehe unten). Trotzdem besorgniserregend: Alle fünf landen bei vielen Menschen täglich auf dem Teller oder im Glas:
Weltweit engagiert sich die WHO im Kampf gegen Krebs. Die "Internationale Agentur für Krebsforschung" (IARC) der WHO und die "Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit" stufen die Krebsrisiken anhand langjähriger Studien ein. Auf dieser Basis berechnen die Experten so die Wahrscheinlichkeit für eine Erkrankung.
Sie weisen aber ausdrücklich darauf hin, dass eine Krebserkrankung nicht nur durch eine ungesunde Lebensweise verursacht werden kann.
Ein Großteil der als krebserregend geltenden Substanzen sind keine Lebensmittel, sondern Substanzen, die anderweitig freigesetzt werden (beispielsweise in der chemischen Industrie, im Bau oder im Verkehr).
Auch familiäre Veranlagung, Vorerkrankungen oder auch per Zufall mutierte Zellen können zu einer Erkrankung führen. Um die Wahrscheinlichkeit dafür jedoch so gering wie möglich zu halten, empfehlen die Wissenschaftler, gewisse Lebensmittel zu vermeiden – so auch Fleisch, Wurst, Schinken & Co. "Schätzungen zufolge sinkt das Krebsrisiko bei Menschen, die vorwiegend Lebensmittel pflanzlichen Ursprungs essen, um 11 Prozent", erklärt die "WHO".
Die große Ernährungsbibel bei Amazon ansehenDie IARC teilt mögliche krebserregende Stoffe in vier Kategorien auf. Insgesamt werden über 1000 potenziell krebserregende Stoffe von der IARC kategorisiert und online aufgeführt.
Besonders erschreckend sind die Ergebnisse zu verarbeitetem Fleisch: Die "WHO" ordnet Wurst, Schinken, gepökelte, geräucherte und eingesalzene Fleischprodukte sogar auf der höchsten Krebsrisikostufe 1 ein – und damit auf einer Ebene mit dem Tabakrauchen. Zwar sei das Risiko, an den Folgen des Rauchens zu sterben, 175-mal höher, allerdings soll verarbeitetes Fleisch weltweit jährlich für 34.000 Todesfälle verantwortlich sein.
Die WHO empfiehlt daher, möglichst wenig Wurst zu essen, denn diese fördert die Krebsbildung. Bereits "ein häufiger Tagesverzehr von mehr als 50 Gramm kann das Darmkrebsrisiko um 18 Prozent" steigern, heißt es bei test.de. Möglichst wenig bis zu maximal 500 Gramm pro Woche lautet die Empfehlung bei rotem Fleisch. Steak und Hackfleisch sind also auch krebserregend?
Hier sind die Erkenntnisse der "Internationalen Agentur für Krebsforschung" nicht ganz so eindeutig, weshalb rotes Fleisch als "wahrscheinlich krebserregend" (Kategorie 2A) eingestuft wird. Jedoch ist auch hier ein Zusammenhang mit Darm-, Bauchspeicheldrüsen- und Prostatakrebs möglich. Geflügel, Wild und Innereien sind laut aktueller Einschätzung nicht bedenklich.
Besonders interessant sind die Ergebnisse zu Milch: Während kleine Mengen, also 0,2 bis 0,8 Liter, wohl vor Dickdarmkrebs schützen können, soll ein Konsum in großen Mengen das Krebsrisiko erhöhen. Das Kalzium aus Milchprodukten könne bei Männern das Prostatakrebs-Risiko erhöhen, heißt es bei der "Deutschen Gesellschaft für Ernährung".
Bei Frauen hingegen können geringe Mengen Milch eventuell vor Brustkrebs schützen.
Auf der Liste der WHO beziehungsweise der IARC sucht man Milch derweil vergebens. Das bedeutet nicht, dass Milch nicht in bestimmten Fällen krebserregend sein kann. Allerdings lässt es die momentane Forschungslage nicht zu, Milch eindeutig als krebserregend einzustufen.
Eindeutiger ist laut WHO wiederum der Einfluss von Alkohol: "Alkohol erhöht in jeder Menge das Krebsrisiko." Die IARC weist Alkohol der Kategorie 1 zu. Das bedeutet, dass lediglich komplette Abstinenz den negativen Einfluss von Alkohol ausschaltet. Je mehr man jedoch trinkt, desto höher das Risiko. Es ist auch egal, welche Alkoholsorte: Jede gilt als Risikofaktor für verschiedene Krebsarten in der Mundhöhle, Speiseröhre, Hals, Leber, Darm und Brust. Frauen, die nicht verzichten wollen, sollen nur einen, Männer maximal zwei Drinks pro Tag zu sich nehmen, raten die Experten. Dabei gelten als Drink bereits 0,1 Liter Wein oder 0,3 Liter Bier.
Ebenso sparsam sollte man beim Verzehr von Zucker sein, denn auch der kann indirekt Krebs verursachen. "Indirekt" dadurch, dass er zu Übergewicht führen kann – und Übergewicht gilt als drittgrößter Faktor für eine Krebserkrankung. Laut <%LINK auto="true" type="Organisation" tag="Weltgesundheitsorganisation" text="WHO"" %> wird hier sogar das Risiko für 13 verschiedene Krebsarten erhöht.
Wichtig hierbei ist der Body-Mass-Index (BMI), ein Richtwert aus Größe, Alter und Gewicht. Ab einem BMI über 25 steigt die Erkrankungswahrscheinlichkeit laut den Experten.
Es ist ratsam, den Empfehlungen von Stiftung Warentest und WHO zu folgen, und die genannten Lebensmittel nur in geringen Mengen zu verzehren oder sogar komplett vom Speiseplan zu streichen. Sinnvoller ist eine ausgewogene und gesunde Ernährung mit viel Obst, Gemüse und auch Hülsenfrüchten.
Allerdings lässt sich das Risiko an Krebs zu erkranken nie ganz ausschalten. Selbst wer komplett auf die genannten Lebensmittel verzichtet, viel Sport treibt und sich gesund ernährt, kann immer noch an einem bösartigen Tumor erkranken.
Auch interessant: Wir sagen dir, welche 10 Lebensmittel du für eine gesündere Ernährung am besten jeden Tag zu dir nehmen solltest.
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Welche Frau kennt es nicht? Pünktlich zu Beginn der Periode lechzen wir nach Süßem und Salzigem. Doch statt Ihren Gelüsten nachzugeben, sollten Sie sich bewusst und ausgewogen ernähren. Denn bestimmte Lebensmittel können dank Ihrer gesunden Nährstoffe dazu beitragen, die Menstruationsbeschwerden zu lindern.

Graue Haare können zwar stylisch aussehen – dennoch sind wir über die ersten farblosen Härchen meist wenig erfreut. Für alle, die schon in ihren Zwanzigern oder Dreißigern davon betroffen sind, ist der Schock besonders groß. Doch woher kommt die Granny-Mähne? Neben erblichen Faktoren ist ein möglicher Auslöser dafür auch unsere Ernährung! Wir verraten Ihnen, welche Lebensmittel frühzeitig graue Haare verursachen können.
Ja – der heißgeliebte Zucker ist wohl für fast gar nichts Positives in unserem Körper verantwortlich. Das süße Kristall hemmt die Aufnahme und Verarbeitung von Vitaminen und Mineralien in unserem Körper. Zum Beispiel können wir die Vorteile von Vitamin E (für eine seidige Traummähne) nicht effektiv nutzen, da gesüßte Lebensmittel die Funktion einschränken. Auch Proteine können im Zusammenspiel mit Zucker weniger gut aufgenommen werden – welche ebenfalls eine wichtige Basis für eine gesunde Haarstruktur darstellen.
Dieser Trick der Lebensmittelindustrie ist leider nach vorne losgegangen: Geschmacksverstärker und Glutamat machen alles einfach lecker. Kein Wunder, dass wir uns von Fertiggerichten so schlecht fernhalten können. Sollten wir aber! Denn die unnatürlichen Stoffe beeinflussen unsere Körperfunktionen negativ und bringen zum Beispiel unseren Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht. Das wirkt sich auch negativ auf den Alterungsprozess unserer Haare aus. Greifen Sie also lieber regelmäßig zu frischen Lebensmitteln!
Tatsächlich sollten wir auch unseren Konsum von tierischem Eiweiß im Blick haben. Denn der Stoff, der sich in Fisch und Fleisch sowie in Eiern und Milchprodukten befindet, kann für das frühzeitige Ergrauen unserer Haare mitverantwortlich sein. Unser Körper kann nämlich bestimmte Eiweiße nicht verdauen, sodass diese direkt in Harnsäure umgewandelt werden. Entsteht hier ein Überschuss, hat das einen negativen Effekt auf unsere Haare!
Künstliche Süß- und Farbstoffe sind mittlerweile in unzähligen Lebensmitteln enthalten. Um sie zu vermeiden, muss man mit einem sehr kritischen Blick durch den Supermarkt ziehen. Das ist es jedoch wert: Denn größere Mengen der künstlichen Farbstoffe können schädlich für unseren Körper sein und zum Beispiel unserem Haar die natürliche Farbe entziehen.
Um lebensmittelbedingte graue Haare zu bekämpfen, stellen Sie Ihre Ernährung um. Besonders wichtige Nährstoffe für den Erhalt unserer Melanozyten – also unserer Haarfarbe – sind Kupfer, Eisen, Zink, Vitamin B5, Proteine und Aminosäuren. Halten Sie sich an folgende Nahrungsmittel:

In Laboren und einer großen Versuchsküche in der neuen Modellfabrik auf dem Innovations Campus in Sigmaringen tüfteln Wissenschaftler und Studierende an neuen nachhaltigen Lebensmitteln. Die Produkte, die dort entwickelt werden sollen gesund sein, aber trotzdem gut schmecken.
Die Hochschulprofessorin Andrea Maier-Nöth befasst sich zum Beispiel damit, wie man Essen für Kitas und Schulen machen kann, das weniger Zucker, Salz und Fett enthält, das die Kinder aber trotzdem genauso mögen wie das ungesündere Essen. Mit ihrer wissenschaftlichen Mitarbeiterin Andrea Knörle-Schiegg macht sie dazu auch in der Modellfabrik Geschmacks- und Sensoriktests.
Das Team forscht aber auch dazu, wie Lebensmittel verpackt werden sollten und was die Verbraucher sich eigentlich wünschen, damit sie die Produkte kaufen. An den Projekten sind auch Studierende des Studiengangs Lebensmittel, Ernährung, Hygiene der Hochschule Albstadt-Sigmaringen beteiligt.

Schon wieder Appetit? Dann kann das einen guten Grund haben. Wir verraten dir jetzt, welche Lebensmittel Hunger machen – und was du stattdessen essen solltest.
Trotz einer ausgiebigen Mahlzeit verlässt dich das Hungergefühl nicht? Wir alle kennen das: Das Mittagessen haben wir vor knapp 30 Minuten weggeputzt und schon knurrt der Magen wieder. Wie kann das bloß sein? Glücklicherweise hat die Wissenschaft mal wieder die Antwort. Das Grummeln im Magen liegt nämlich daran, dass wir zu den falschen Lebensmitteln greifen. Beim Essen kommt es nicht nur darauf an, wie viel wir essen, sondern vor allem auch was. Denn es gibt tatsächlich einige Leckereien, die auf der roten Liste stehen, wenn es um ihre Sättigungswirkung geht. Von welchen Lebensmitteln du besser die Finger lassen solltest und womit du deinen Magen besser versorgst, verraten wir dir nun.
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Wer bei knurrendem Magen einfach zu einer Scheibe Weißbrot greift, stillt das Hungergefühl nur kurzfristig. Grund dafür ist, dass die kurzkettigen Kohlenhydrate, die in Weißmehl enthalten sind, den Blutzuckerspiegel erst schnell ansteigen und dann rasant wieder fallen lassen. Dieser schnelle Wechsel führt dazu, dass der Insulinspiegel steigt und man direkt wieder Hunger bekommt. Viel besser sind dunkle Vollkorn-Produkte, da diese langfristig sättigen.
Frische Säfte sind zwar reich an Vitaminen und wurden von Mama immer als gesunde Option auf dem Frühstückstisch präsentiert, doch ein Glas von dem fruchtigen Drink kann uns hungrig machen. Der Grund: Die meisten Fertig-Säfte aus dem Supermarkt enthalten kaum Fruchtfleisch und dadurch auch wenig sättigende Pflanzenfaserstoffe. Übrig bleibt nur der Fruchtzucker, der zwar für einen Blutzuckerflash sorgt, aber definitiv nicht sättigt. Wir empfehlen stattdessen einen selbstgemachten Smoothie aus frischem Obst und Gemüse. Mit dem "ProBlend Crush"-Standmixer von Philips gelingt ein leckerer Saft im Handumdrehen. Den Mixer kannst du aktuell bei Amazon für nur ca. 84 Euro bestellen.
Ob die Ananas nun auf die Pizza gehört oder doch nicht, sorgt weiterhin für deutliche Meinungsunterschiede. Doch bei einem sind wir uns einig: Egal wie groß das Stück ist, Pizza könnten wir immer noch weiter essen. Schuld daran ist die Kombination aus Weißmehl, Schmelzkäse und verschiedenen Konservierungsstoffen. Diese täuschen dem Gehirn vor satt zu sein, aber der Blutzuckerspiegel sinkt schon nach ein paar Minuten wieder und wir bekommen erneut Appetit – ein echter Teufelskreis. Eine gesündere Alternative, die auch länger satt macht, ist eine Low-Carb-Pizza mit frischem Gemüse.
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