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Saturday, September 3, 2022
Friday, September 2, 2022
Herzkrankheiten und Darmkrebs durch stark verarbeitete Lebensmittel - aponet.de

Stark verarbeitete Lebensmittel wie verpackte Backwaren und Snacks, Softdrinks, zuckerhaltige Cerealien und Fertigprodukte stehen schon länger im Verdacht, sich negativ auf die Gesundheit auszuwirken. Häufig enthalten sie viel Zucker, Fett und Salz, aber nur wenige Vitamine und Ballaststoffe.
Zwei Studien unterstreichen dies: Eine Auswertung der Daten von 46.341 Männern und 159.907 Frauen in den USA, die alle vier Jahre in detaillierten Fragebögen Auskunft zu ihrer Ernährungsweise gegeben hatten, weist auf ein um 29 Prozent höheres Darmkrebs-Risiko bei Männern hin, die besonders viele stark verarbeitete Lebensmittel zu sich nahmen. Bei der Betrachtung bestimmter Lebensmittelgruppen war bei Männern das Darmkrebs-Risiko höher, wenn sie viele Fertigprodukte auf Fleisch-, Geflügel-, oder Meeresfrüchtebasis und zuckergesüßte Getränke zu sich nahmen, und bei Frauen mit einem hohen Verzehr an Fertiggerichten.
In einer weiteren Studie unter 22.895 italienischen Erwachsenen zeigte sich bei denjenigen mit einem hohen Verzehr an stark verarbeiteten Lebensmitteln eine um 19 Prozent höhere allgemeine Sterblichkeit und ein um 27 Prozent höheres Risiko, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben.
Beide Studien sind Beobachtungsstudien und lassen deshalb keine Rückschlüsse auf die Ursachen zu. Dennoch lassen sie vermuten, dass es besser für die Gesundheit wäre, den Verzehr stark verarbeiteter Lebensmittel einzuschränken und die Versorgung mit frischen und wenig verarbeiteten Lebensmitteln attraktiver und erschwinglich zu machen.
Quelle: DOI10.1136/bmj-2021-068921
Herzkrankheiten und Darmkrebs durch stark verarbeitete Lebensmittel - aponet.de
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Thursday, September 1, 2022
Lebensmittel: Backhaus: Regionale Wirtschaftskreisläufe stärken | ZEIT ONLINE - zeit.de
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und dessen weitreichenden Folgen erfordern nach Ansicht von Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschaftsminister Till Backhaus (SPD) ein Umdenken auch in Agrar- und Ernährungswirtschaft. «Eine Versorgung überwiegend aus regionalen Wirtschaftskreisläufen - und das weltweit - könnte Regionen in Krisensituationen weniger krisenanfällig machen und durch lokale Wertschöpfung auch Kleinst-, kleine und mittlere Wirtschaftsbetriebe vor Ort stärken», sagte Backhaus am Donnerstag anlässlich des 5. Norddeutschen Ernährungsgipfels in Rostock-Warnemünde. Dass damit auch die Exportchancen deutscher Produkte geschmälert würden, dazu sagte der Minister nichts.
Die Stärkung regionaler Wirtschaftskreisläufe sei ein langfristiger Prozess. Aktuell gehe es darum, Unternehmen und Verbrauchern zu helfen, die Steigerung der Energie- und Lebensmittelpreise zu bewältigen. «Noch vor wenigen Monaten hätte sich kaum jemand vorstellen können, dass Menschen in Deutschland einmal vor der Frage stehen würden, ob sie essen oder lieber heizen wollen», machte Backhaus den Ernst der Lage deutlich.
Trotz der Corona-Krise könne die Ernährungswirtschaft des Landes auf ein gutes Jahr zurückblicken. Die Umsätze seien 2021 im Vergleich zum Jahr davor um 13,2 Prozent gestiegen. Die Branche beschäftige mehr Mitarbeiter und die Exportquote sei auf zuvor nie erreichte 20,9 Prozent gestiegen. Doch verwies Backhaus darauf, dass die hohen Umsatzzahlen vor allem Resultat enormer Preiserhöhungen bei Lebensmitteln seien.
«Wir erleben gerade, dass der Konsument sehr sensibel auf diese Preiserhöhungen reagiert: Markenprodukte, aber auch der Bio-Bereich verzeichnen Umsatzrückgänge», konstatierte der Minister. Discounter seien die Gewinner. Für Produzenten hochwertiger Spezialitäten seien das keine guten Nachrichten. «Auf Dauer muss man den Menschen klarmachen, dass nicht die nächste Urlaubsreise oder der neueste technische Schnickschnack für sie wichtig ist, sondern sie auf die Wichtigkeit einer Erzeugung vor Ort achten sollten, vor allem auch im Hinblick auf Ressourcenschonung und zur Verdichtung regionaler Kreisläufe», erklärte Backhaus.
Bereits vor Beginn des Ernährungsgipfels hatte der Landes-Agrarmarketingverein (AMV) als Veranstalter deutlich gemacht, dass die Nahrungsmittelwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern mit Sorge in die Zukunft blickt. Die aktuelle Lage sei für die Mehrheit der Betriebe insbesondere wegen der hohen Energie- und Rohstoffpreise «überaus unbefriedigend», konstatierte der AMV-Vorsitzende Tobias Blömer. In einer kürzlich durchgeführten Umfrage hätten die Unternehmen im Nordosten ihre Situation im Energiebereich als alarmierend bezeichnet.
Nach Angaben Blömers ist die Ernährungsgüterwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern die umsatzstärkste Branche innerhalb des verarbeitenden Gewerbes. Der Umsatz der Betriebe mit 20 und mehr Mitarbeitern habe 2020 rund 4,2 Milliarden Euro erreicht und sei damit doppelt so hoch gewesen wie der des Maschinenbaus. Mit 18.000 Beschäftigten sei jeder vierte Industriebeschäftigte im Land im Ernährungsgewerbe tätig.
© dpa-infocom, dpa:220901-99-597502/2
Lebensmittel: Backhaus: Regionale Wirtschaftskreisläufe stärken | ZEIT ONLINE - zeit.de
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Lebensmittel werden noch teurer: Rewe-Chef: Trittbrettfahrer treiben Preise hoch - n-tv NACHRICHTEN

Supermärkte warnen davor, dass Lebensmittelpreise weiter steigen könnten. Einige Lieferanten würden auf der "Preiswelle surfen", um besser Umsätze zu erzielen, moniert Rewe-Chef Souque. Zahlen sollen am Ende die Verbraucher.
Die Verbraucher in Deutschland müssen sich dem Handelsriesen Rewe zufolge auf noch höhere Lebensmittelpreise einstellen, weil gerade große Lieferanten weiter an der Preisschraube drehten. "Ein Großteil sind Trittbrettfahrer ... die auf der Preiswelle surfen und davon profitieren, um ihre Ergebnisse zu verbessern", sagte Rewe-Chef Lionel Souque am Mittwochabend vor der Wirtschaftspublizistischen Vereinigung in Düsseldorf. "Viele Multis machen mehr Dividenden-Ertrag als im letzten Jahr", sagte der Rewe-Chef. Der Kölner Konzern wehre sich aber gegen die Forderungen: "Da kämpfen wir brutal dagegen."
Auch Konkurrent Edeka hat seine Lieferanten vor überhöhten Preisforderungen gewarnt. "Lebensmittel dürfen nicht zum Luxusgut werden", hatte Edeka-Chef Markus Mosa gesagt. Rewe hatte seinerseits schon angekündigt, nicht alle Steigerungen an die Kunden weitergeben und damit auch Auswirkungen auf den Gewinn in Kauf nehmen zu wollen. Der Einzelhandel und die Lebensmittelhersteller kämpfen mit anziehenden Preisen etwa für Energie und Logistik, aber auch Rohstoffe sind infolge des russischen Überfalls auf die Ukraine teurer geworden.
Der Nahrungsmittelriese Nestlé hatte im ersten Halbjahr seine Preise etwa um 6,5 Prozent im Mittel in die Höhe geschraubt, vor Jahresfrist waren es bei dem Hersteller von Nespresso, KitKat und Perrier noch 1,3 Prozent. "Viele kommen und kündigen Preiserhöhungen von zehn Prozent an und sagen, Rewe soll das an den Kunden weitergeben", berichtete Souque. "Das ist total unrealistisch."
Große Konzerne üben Druck aus
Die weit verzweigte Rewe-Gruppe mit einem Jahresumsatz von zuletzt knapp 77 Milliarden Euro sei in vielen Ländern unterwegs und verfüge etwa über eine Einkaufspartnerschaft mit der französischen Kette Leclerc. "Wenn man hört, dass ein Lieferant bei uns sagt, er will in Deutschland 30 Prozent mehr und will für denselben Artikel ... in Frankreich fünf Prozent mehr, dann frage ich mich, wo die Logik ist", berichtete der Rewe-Chef. "Da gibt es dann große Diskussionen."
Ein Großteil der Lieferanten verhalte sich aber vernünftig, sagte der Rewe-Chef weiter. "Wir haben aber ein Problem mit den ganz großen Herstellern, die die Kraft haben, Forderungen durchzusetzen", fügte er hinzu. Coca-Cola etwa argumentiere in Analysten-Präsentationen, der Konzern drücke seine Kosten durch Sparprogramme - und begründe dann Rewe gegenüber Forderungen nach Preiserhöhungen mit steigenden Kosten. "Dann haben wir ein Problem", fügte er hinzu.
Die anziehende Inflation und die hohen Energiepreise haben auch Folgen für das Einkaufsverhalten der Verbraucher. Die Kunden wechselten von Marken-Produkten zu Eigenmarken der Lebensmittelhändler, sie achteten verstärkt auf Aktionspreise und es gebe eine klare Tendenz hin zum Discounter, sagte der Rewe-Chef. Die Rewe-Tochter Penny laufe etwa aktuell beim Umsatz besser als im von Corona geprägten Vorjahr.
Die Inflation im Euro-Raum war im August, getrieben durch hochschießende Energie- und Lebensmittelpreise, binnen Jahresfrist um 9,1 Prozent gestiegen, wie das Statistikamt Eurostat mitgeteilt hatte. In Deutschland hatte die Rate 7,9 Prozent erreicht.
Lebensmittel werden noch teurer: Rewe-Chef: Trittbrettfahrer treiben Preise hoch - n-tv NACHRICHTEN
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Lebensmittel werden noch teurer: Rewe-Chef: Trittbrettfahrer treiben Preise hoch - n-tv NACHRICHTEN

Supermärkte warnen davor, dass Lebensmittelpreise weiter steigen könnten. Einige Lieferanten würden auf der "Preiswelle surfen", um besser Umsätze zu erzielen, moniert Rewe-Chef Souque. Zahlen sollen am Ende die Verbraucher.
Die Verbraucher in Deutschland müssen sich dem Handelsriesen Rewe zufolge auf noch höhere Lebensmittelpreise einstellen, weil gerade große Lieferanten weiter an der Preisschraube drehten. "Ein Großteil sind Trittbrettfahrer ... die auf der Preiswelle surfen und davon profitieren, um ihre Ergebnisse zu verbessern", sagte Rewe-Chef Lionel Souque am Mittwochabend vor der Wirtschaftspublizistischen Vereinigung in Düsseldorf. "Viele Multis machen mehr Dividenden-Ertrag als im letzten Jahr", sagte der Rewe-Chef. Der Kölner Konzern wehre sich aber gegen die Forderungen: "Da kämpfen wir brutal dagegen."
Auch Konkurrent Edeka hat seine Lieferanten vor überhöhten Preisforderungen gewarnt. "Lebensmittel dürfen nicht zum Luxusgut werden", hatte Edeka-Chef Markus Mosa gesagt. Rewe hatte seinerseits schon angekündigt, nicht alle Steigerungen an die Kunden weitergeben und damit auch Auswirkungen auf den Gewinn in Kauf nehmen zu wollen. Der Einzelhandel und die Lebensmittelhersteller kämpfen mit anziehenden Preisen etwa für Energie und Logistik, aber auch Rohstoffe sind infolge des russischen Überfalls auf die Ukraine teurer geworden.
Der Nahrungsmittelriese Nestlé hatte im ersten Halbjahr seine Preise etwa um 6,5 Prozent im Mittel in die Höhe geschraubt, vor Jahresfrist waren es bei dem Hersteller von Nespresso, KitKat und Perrier noch 1,3 Prozent. "Viele kommen und kündigen Preiserhöhungen von zehn Prozent an und sagen, Rewe soll das an den Kunden weitergeben", berichtete Souque. "Das ist total unrealistisch."
Große Konzerne üben Druck aus
Die weit verzweigte Rewe-Gruppe mit einem Jahresumsatz von zuletzt knapp 77 Milliarden Euro sei in vielen Ländern unterwegs und verfüge etwa über eine Einkaufspartnerschaft mit der französischen Kette Leclerc. "Wenn man hört, dass ein Lieferant bei uns sagt, er will in Deutschland 30 Prozent mehr und will für denselben Artikel ... in Frankreich fünf Prozent mehr, dann frage ich mich, wo die Logik ist", berichtete der Rewe-Chef. "Da gibt es dann große Diskussionen."
Ein Großteil der Lieferanten verhalte sich aber vernünftig, sagte der Rewe-Chef weiter. "Wir haben aber ein Problem mit den ganz großen Herstellern, die die Kraft haben, Forderungen durchzusetzen", fügte er hinzu. Coca-Cola etwa argumentiere in Analysten-Präsentationen, der Konzern drücke seine Kosten durch Sparprogramme - und begründe dann Rewe gegenüber Forderungen nach Preiserhöhungen mit steigenden Kosten. "Dann haben wir ein Problem", fügte er hinzu.
Die anziehende Inflation und die hohen Energiepreise haben auch Folgen für das Einkaufsverhalten der Verbraucher. Die Kunden wechselten von Marken-Produkten zu Eigenmarken der Lebensmittelhändler, sie achteten verstärkt auf Aktionspreise und es gebe eine klare Tendenz hin zum Discounter, sagte der Rewe-Chef. Die Rewe-Tochter Penny laufe etwa aktuell beim Umsatz besser als im von Corona geprägten Vorjahr.
Die Inflation im Euro-Raum war im August, getrieben durch hochschießende Energie- und Lebensmittelpreise, binnen Jahresfrist um 9,1 Prozent gestiegen, wie das Statistikamt Eurostat mitgeteilt hatte. In Deutschland hatte die Rate 7,9 Prozent erreicht.
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Vorsicht! Diese Lebensmittel solltest du niemals aufwärmen - myself
Resteessen in der Microwelle aufzuwärmen, spart Zeit und ist nachhaltig – aber manchmal auch gefährlich!
© Getty Images/AndreyPopov
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JA ZU NAH - der neue Lebensmittel-Marktplatz zur Vernetzung von Landwirten und Großküchen startet offiziell - Boerse-express.com

Neue, langfristige Absatzmöglichkeiten mit mehr Wertschöpfung für Erzeuger
Seit kurzem ermöglicht es der Lebensmittel-Marktplatz JA ZU NAH Großküchen-Leitern, regionale und saisonale Produkte verschiedener Landwirte aus der Region, zusammengefasst beziehen zu können. JA ZU NAH - eine Initiative der Landwirtschaftskammer Niederösterreich - übernimmt die gebündelte Bestellung, Anlieferung und Abrechnung. Der Bestellvorgang ist einfach über eine digitale Plattform möglich. Ziel ist es, die regionale Lebensmittelversorgung von Großküchen auszubauen und neue Absatzwege für landwirtschaftliche Betriebe zu erschließen. Die ersten Kunden von JA ZU NAH sind die Küchen der Kliniken aus Sankt Pölten, Krems und Tulln.
“Warum werden Lebensmittel quer über den Kontinent transportiert? Und warum müssen alle Lebensmittel das ganze Jahr über verfügbar sein?“ fragen sich nicht nur Konsumenten, sondern auch immer mehr Küchenchefs. JA ZU NAH liefert auf diese Fragen regionale Antworten: Am 30. August trafen sich die ersten JA ZU NAH-Partner - Landwirte, Kunden und Entscheidungsträger - zu einem Informations- und Vernetzungsabend, um über Erfahrungen aus der Testphase zu berichten, die seit einigen Wochen läuft.
Niederösterreichs LH-Stv. Stephan Pernkopf,- er ist für die Anliegen der Landwirtschaft und der Landesgesundheitsagentur zuständig - übermittelte seine Gratulation zum Start-up der NÖ Landwirtschaftskammer: “Mit JA ZU NAH gelingt ein direkter Schulterschluss der Landwirtschaft und der Großküchen für den Einkauf regionaler Lebensmittel und damit ein wesentlicher Beitrag zur Absicherung der regionalen Versorgung. Ich bedanke mich für diese Initiative der NÖ Landwirtschaftskammer und die wertschätzende Zusammenarbeit mit den Großküchen des Landes NÖ. Gerade die aktuelle Situation mit dem Ukraine-Krieg, den steigenden Energie und Lebenshaltungskosten und den Anforderungen betreffend Klima- und Umweltschutz kann nur in engster Zusammenarbeit innerhalb der Wertschöpfungsketten bewältigt werden.“
Kammerdirektor Franz Raab, stellte die Hintergründe dar, die zur Gründung von JA ZU NAH führten: “In der Landwirtschaftskammer beschäftigen wir uns immer stärker mit neuen Möglichkeiten der Vermarktung von landwirtschaftlichen Produkten. Wir wissen, dass nicht nur Endverbraucher, sondern auch Großküchen einen zunehmenden Bedarf an gesichert regionalen Lebensmittel haben. Allerdings sind deren Anforderungen beim Einkauf völlig andere als von Privathaushalten. Deshalb bauen wir mit JA ZU NAH einen neuen kooperativen Absatzweg für unsere heimischen Landwirte zu den Großküchen auf. Für die Landwirte entstehen damit neue, langfristige Absatzmöglichkeiten mit mehr Wertschöpfung. Großküchen beziehen transparente, klimafreundliche Lebensmittel aus der Region - eine echte Win-win Situation für alle Partner.“
Partner der ersten Stunde von JA ZU NAH sind die Küchen der Kliniken aus Sankt Pölten, Krems und Tulln. Alfred Zens, Vorstand der Landesgesundheitsagentur (LGA) erläuterte die Motivation, den Marktplatz JA ZU NAH zu nutzen: “Mit unseren Kliniken und Pflegeeinrichtungen sind wir Begleiter unserer Landsleute in allen Lebenslagen - von der Geburt bis ins hohe Alter. Unsere Leistungen bieten wir im ganzen Land an, beschäftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen Teilen Niederösterreichs. Wir kennen also die Kraft der Regionalität und wissen um die Stärken des Tuns vor Ort. Da ist es nur logisch, zukunftsweisende Initiativen wie JA ZU NAH zu unterstützen. Gerade weil wir uns den Menschen in unserem Bundesland so verbunden fühlen, ist es uns wichtig, unseren Patientinnen und Patienten sowie unserem Personal gesunde Lebensmittel aus der Heimat anbieten zu können. Versorgungssicherheit spielt für uns ebenfalls eine wesentliche Rolle - kurze Lieferketten garantieren diese Sicherheit. Und wir möchten mit unserem Einsatz für Nachhaltigkeit zu jener Verantwortung stehen, die ein Unternehmen unserer Größenordnung nach unserem Verständnis übernehmen muss. All diese Ansprüche erfüllt unsere Kooperation mit JA zu NAH.“
Elfriede Schaffer, Geschäftsführerin von JA ZU NAH, berichtete über den aktuellen Stand und die weiteren Schritte: “Wir arbeiten seit Jahresbeginn 2022 intensiv am Aufbau von JA ZU NAH und sind mit dem Zwischenstand sehr zufrieden. Seit 15. Juli 2022 befinden wir uns in einer Testphase mit unseren ersten Partnern, um die Prozesse auf Praxistauglichkeit zu prüfen, unser Sortiment nachhaltig auszubauen und die ersten Großküchen und Landwirte bestmöglich zu unterstützen. Derzeit erweitern wir Schritt für Schritt unsere Produktpalette einerseits sowie Kunden- und Lieferanten andererseits. Unsere langfristige Vision ist es, alle Lebensmittel mit echter österreichischer Herkunft den Großküchen im gesamten Bundesgebiet anbieten zu können. Uns liegen regionale Lebensmittel am Herzen!“
Die Geschäftsführerin bedankte sich bei den Entscheidungsträgern in der NÖ Landwirtschaftskammer, der LGA und dem Land NÖ sowie den Pilot-Partnern für das Vertrauen und die bisherige ausgezeichnete Zusammenarbeit.
JA ZU NAH ist der neue ehrliche digitale Lebensmittel-Marktplatz für Landwirte und Großküchen, gegründet von der NÖ Landwirtschaftskammer. Großküchen-Leiter können mit wenigen Klicks auf regionale und saisonale Produktvielfalt zugreifen. JA ZU NAH übernimmt die gebündelte Bestellung, Anlieferung und Abrechnung. Mehr Informationen finden Sie auf www.jazunah.at. Für Fragen steht das JA ZU NAH - Team unter Tel.: +43 5 0259 42400 bzw. E-Mail office@jazunah.at zur Verfügung. (Schluss)
JA ZU NAH - der neue Lebensmittel-Marktplatz zur Vernetzung von Landwirten und Großküchen startet offiziell - Boerse-express.com
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„Blaue Zonen“: Sieben Lebensmittel essen Menschen, die besonders lang leben - FOCUS Online
In den sogenannten „Blauen Zonen“ leben die Menschen nicht nur länger, sondern oft auch gesünder. Einer der Hauptfaktoren für ihre Langlebi...
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